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Nach der WM: So geht‘s für Knipphals weiter

Top-Leichtathlet des VfL Nach der WM: So geht‘s für Knipphals weiter

Die WM ist abgehakt, die neuen Ziele warten: Am Sonntag startet Sven Knipphals, Top-Leichtathlet des VfL Wolfsburg, beim traditionsreichen ISTAF-Sportfest im Berliner Olympiastadion, danach ist erst mal Pause. Und dann beginnt die Konzentration auf das größte aller Ziele: Olympia 2016 in Rio.

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Sven Knipphals

Bei der WM in Peking hatte der VfL-Sprinter knapp den Einzug ins 100-Meter-Halbfinale verpasst, dann aber mit der DLV-Staffel einen ganz starken vierten Platz geholt. Bei der WM-Abschlussfeier am Sonntagabend hielt er sich zurück („Bin für die große Party zu k.o.“), dann stand der Rückflug an.

Das ISTAF am Sonntag bildet den Saisonabschluss. Ziele? „Eher weniger“, meint Knipphals. „Da wird der Jetlag noch eine Rolle spielen. Mal gucken, was geht. Aber unter 10,30 Sekunden sollte es schon sein.“ Die Konkurrenz ist hochkarätig - unter anderem haben sich die Weltklasse-Franzosen Jimmy Vicault und Christophe Lemaitre sowie Keston Bledman aus Trinidad und Tobago angesagt.

Nach dem ISTAF steht für Knipphals eine zweiwöchige Trainingspause an, dann startet langsam der neue TrainingsaufbauHöhepunkt: das fünfwöchige DLV-Trainingslager ab November in Südafrika, quasi der Auftakt für die Olympia-Vorbereitung. „Ein 100-Meter-Einzelstart in Rio und dort Bronze mit der Staffel“, das sind die Träume des 29-jährigen Wolfsburgers. Seine Ambitionen über 200 Meter, einst sein Paradestrecke, müssen da erst mal hinten anstehen. „Ich werde“, so Knipphals, „weiter beides laufen - aber die 200 Meter stehen erst einmal nicht mehr so im Fokus.“

apa

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