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Nach dem Aufstieg: VfB will Kader halten

Handball-Landesliga Nach dem Aufstieg: VfB will Kader halten

Freudentänze der Spieler, Glückwünsche von den Nachbarn: Mehrfach war Handball-Landesligist Fallersleben mit dem Ziel Aufstieg gestartet, regelmäßig gescheitert. Nun ist es vorzeitig vollbracht. Dem VfB ist der Titel nicht mehr zu nehmen, die Stimmung am Samstag nach dem 39:24 gegen Peine war gelöst.

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Hand drauf: Der VfB Fallersleben (mit Krone die Trainer Stefan Cauer und Uwe Wacker) feierte schon vor Saisonende den Aufstieg in die Verbandsliga.

Quelle: Gero Gerewitz

Nach einer spontanen Meisterschaftsfeier am Samstagabend sind die Glücksgefühle immer noch allgegenwärtig. Auch aus den anderen Vereinen kamen die Glückwünsche für die Hoffmannstädter. Siggi Klar, Trainer des MTV Vorsfelde II: „Von mir und meiner Mannschaft gehen herzliche Glückwünsche an den verdienten Meister VfB.“ Auch Lehres Coach Michael Reckewell gratulierte: „Glückwunsch! Über die gesamte Saison war Fallersleben das überragende Team und wurde daher verdient Meister. Jetzt freuen wir uns auf unser letztes Heimspiel mit einer vollen Halle gegen den Meister.“

Der VfB muss nun die Planungen starten. Mit Michael Schmidt kam bereits ein erfahrener Spieler. Aber, so Coach Uwe Wacker: „Unser jetziger Kader soll das Grundgerüst bleiben. Abgänge soll es nicht geben, aber aufgrund von privaten Situationen kann es Veränderungen geben. Wir haben vereinzelte Optionen für Neuzugänge, Gespräche stehen noch aus.“ Auch mit potenziellen Sponsoren. Das Ziel in der neuen Saison: „Wir wollen uns in der Verbandsliga etablieren.“

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