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Mörse darf gleich doppelt jubeln

Fußball - Pokalfinals Mörse darf gleich doppelt jubeln

Spannende Spiele - und am Ende durften Mörses Fußballer doppelt jubeln: Bei den Pokal-Endspielen gestern in Grafhorst setzten sich zuerst die Altsenioren der TSG mit 2:1 (2:0) gegen die Elf von Lupo/Martini durch. Und im Anschluss machten die Altherren in der Spielgemeinschaft mit dem TSV Heiligendorf durch ein 1:0 (0:0) gegen den ESV das Double perfekt!

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Sieger der Altherren: Die SG Heiligendorf/Mörse mit Martin Pult, Maik Schaale, Henry Eichberg, Lasse Martin, Alexander Massing, Marco Paetz, Kay Loock, Dennis Dudek, Marcel Liebert, Volker Schiffers, Maik Stappmanns, Mirko Reckert, Olaf Reinfeld, Kai Thomas, Stefan Mais, Thomas Schmitter, Waldemar Gawlik, Franz Kari, Marcel Koderisch und Thomas Dunkel.

Drömling-Pokal

Ein umkämpftes Spiel, schon nach fünf Minuten gab‘s Strafstoß für Mörses Altsenioren. Ex-Profi Siggi Reich verwandelte gewohnt sicher. „Danach hatte die TSG klare Feldvorteile“, sagte Wolfsburgs Spielausschuss-Vorsitzender Bernd Hartwig. Wenig später gab‘s zur Belohnung das 2:0 durch Imad Ibrahim, „und danach hatten wir einige Chancen auf das 3:0“, erklärte Reich. Aber weil die ungenutzt blieben, stemmte sich Lupo in Hälfte zwei noch mal so richtig gegen die drohende Pleite, kam verdient durch Mario Barberi zum Anschluss. Doch zu mehr reichte es nicht. „Wir waren jetzt zum vierten Mal im Finale, haben zum zweiten Mal gewonnen - es war mal wieder Zeit“, jubelte Reich.

AH-Kreispokal

Nach dem Erfolg der Altsenioren wollten die Altherren der SG Heiligendorf/Mörse gegen den ESV natürlich nachlegen. Doch viele Chancen konnten sich in der ersten Halbzeit beide Teams nicht erspielen. „Es war die erwartet schwere Partie“, erklärte SG-Coach Stefan Mais. Aber nach dem Wechsel passierte es: Flanke von der linken Seite von Marcel Liebert - und am zweiten Pfosten konnte Kapitän Volker Schiffers einköpfen. Danach gab es wütende Angriffe der Wolfsburger, allein: Sie waren wenig zwingend. Bis auf einen Torschuss von Pawel Gasior (Keeper Maik Schaale war zur Stelle) passierte vor dem SG-Tor nicht viel - auch nicht, als ESV-Keeper Viktor Rausch in der Schlussphase als Libero an der Mittellinie fungierte. „Wir waren leicht favorisiert“, schilderte Mais. „Jetzt sind alle erleichtert, dass wir es geschafft haben.“

tik

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