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Mit Hilfe: Neuhaus rettet sich in Relegation

Tischtennis-Regionalliga Frauen Mit Hilfe: Neuhaus rettet sich in Relegation

Aufatmen bei den Tischtennis-Regionalliga-Damen des SSV Neuhaus, die trotz einer 3:8-(17:28 Sätze)-Niederlage gegen Meister Torpedo Göttingen in der Endabrechnung den achten Tabellenplatz und damit die Teilnahme an der Relegation Anfang Mai sicherten.

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Chance auf den Klassenerhalt: Linda Kleemiß und Neuhaus.

SSV-Coach Frank Baberowski sagte erleichtert: „Wir haben uns gegen den Meister nicht versteckt und uns den Relegationsplatz unterm Strich auch verdient.“

Schützenhilfe erhielt Neuhaus vom Tabellenzweiten Füchse Berlin, der sich beim SSV-Verfolger Niendorfer TSV mit 8:6 hauchdünn behauptete. Denn bei einem Niendorfer Punktgewinn wäre Neuhaus‘ Abstieg bereits besiegelt gewesen.

Göttingen spielte in Neuhaus ohne Katherina Kiziuk (Nummer 1) und Lidiia Iermeichuk (Nummer 4), die Torpedos hatten aber mit Lisa-Marie Overhoff und Constanze Schlüter (beide 2. Damen, Landesliga) zwei starke Ersatzspielerinnen an Bord.

Nach den Doppeln schien Neuhaus bei einer 2:0-Führung einem Wunder entgegenstreben zu können. Linda Kleemiß/Marlene Kleemiß (3:2 gegen Marie-Sophie Wiegand/Overhoff) und Jennifer Schmidt/Julia Maier (3:0 gegen Diana Rogusina/Schlüter) hatten gewonnen. Schmidt hatte gegen die in Kassel wohnende Estin Diana Rogusina die Chance zum 3:0, wurde jedoch noch mit 9:11 im Entscheidungssatz abgefangen. Auch gegen Wiegand blieb Schmidt bei ihrer 9:11-Niederlage im fünften Satz glücklos.

Wäre es da anders gelaufen, mit Siegen für Schmidt, hätten die Gastgeberinnen sogar noch 4:3 geführt. So aber war in den Einzeln schnell alles geklärt.

SSV-Zähler: L. Kleemiß/M. Kleemiß, Schmidt/Maier, L. Kleemiß.

vo

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