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Mayorals Bruder würde auch gern in die Bundesliga

Regionalliga Mayorals Bruder würde auch gern in die Bundesliga

Wolfsburg. Interessanter Trainingsgast bei Fußball-Regionalligist Lupo/Martini Wolfsburg: Cristian Mayoral, 23-jähriger Bruder des VfL-Profi-Neuzugangs Borja Mayoral, trainiert seit Dienstag beim Aufsteiger mit. Der Mittelfeldspieler war zuletzt beim AD Parla, einem Vorstadtklub von Madrid, aktiv.

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Vorgespielt: Cristian Mayoral (r., mit Coach Francisco Coppi), Bruder des VfL-Profis Borja Mayoral, am Dienstag beim Regionalligisten Lupo/Martini Wolfsburg.

Quelle: Britta Schulze

„Am liebsten würde ich auch in der 1. Liga spielen“, meinte Cristian Mayoral am Dienstag mit einem Schmunzeln. „Aber das ist nur ein Wunsch.“ In seiner Heimat spielte er in der 3. Division, vergleichbar mit der Regionalliga. Seine Lieblingsposition ist im zentralen Mittelfeld - „als Zehner“. Und wo sieht er seine Stärken? „Ich habe, glaube ich, eine ganz gute Übersicht“, so der kleine Mittelfeldmann selbstbewusst.

Lupo-Coach Francisco Coppi will sich den Bruder des VfL-Profis in den nächsten Tagen ganz genau anschauen. „Wir haben einen großen Kader. Wenn wir noch jemand dazuholen, muss er gleich ein Kandidat für die erste Elf sein, muss uns sofort weiterhelfen können.“ Mayoral wird die nächsten zwei Wochen regelmäßig am Lupo-Training teilnehmen, „dann werden wir entscheiden, wo es langgeht“, so Coppi.

Weiter zur Probe mischt auch noch der Isländer Hákon Atli Hallfredsson bei den Italienern mit. Der Verlobte von Sara Björk Gunnarsdottir, isländische Nationalspielerin in Diensten des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, hat sich in den bisherigen Übungseinheiten noch nicht unbedingt empfehlen können. Coppi: „Auch für ihn gilt, dass er uns sofort weiterhelfen müsste.“ Am Mittwoch ist der defensive Mittelfeldspieler noch mal beim Lupo-Training dabei, „dann werden wir entscheiden“. Tendenz: Der Isländer wird nicht verpflichtet.

In den Trainingseinheiten in diesen Tagen will sich Coppi aber nicht nur auf Gastspieler konzentrieren, sondern auch auf die Heimpartie am Samstag (15 Uhr) gegen Oldenburg. „Das ist ein wichtiges Spiel für uns, darauf müssen wir uns intensiv vorbereiten.“ Um nach den Niederlagen in Lüneburg (0:1) und Norderstedt (1:2) die ersten Zähler einzufahren.

dik

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