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MTV gegen VfB: „Einen Favoriten gibt es nicht“

Handball-Landesliga der Frauen MTV gegen VfB: „Einen Favoriten gibt es nicht“

Das große Lokalderby steht vor der Tür: In der Handball-Landesliga der Frauen treffen am Samstag der MTV Vorsfelde und der VfB Fallersleben aufeinander. Beide Teams waren zuletzt erfolgreich, sind in guter Form. Es dürfte spannend werden.

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Man kennt sich: Am Samstag kommt‘s wieder mal zum Derby zwischen dem MTV Vorsfelde und dem VfB Fallersleben.

Quelle: Photowerk (mv)

Vorsfeldes Trainer Robert Kelm, der das Team erst einige Wochen nach Saisonbeginn übernommen hatte, spielt die Bedeutung der Begegnung herunter: „Für uns ein normales Handballspiel. Natürlich ist es eine Begegnung innerhalb der Stadt, aber es ist auch nur eine weitere Partie, die beide Teams gewinnen wollen.“ Die aufsteigende Form der Gäste macht dem MTV-Trainer Sorgen: „Fallersleben hat zuletzt stark gespielt, wir müssen aufpassen. Ansonsten gehen wir aber sehr entspannt ins Spiel, denn einen Favoriten gibt es nicht.“

Fallerslebens Trainer Frank Ratz sieht mehr Brisanz als sein Kollege Kelm: „Die Spielerinnen sind in beiden Vereinen groß geworden, da gibt es auch nicht nur freundschaftliche Beziehungen. Es wird auf jeden Fall ein spannendes Spiel.“ Ratz zollt dem MTV großen Respekt: „Vorsfelde ist ohne Trainer nach großem Aderlass gut gestartet - das zu leisten, ist aller Ehren wert.“ Und: „Wir müssen an unsere Leistungsgrenze gehen, um zu punkten“.

Fehlen wird dem MTV Mandy Schneider (privat verhindert), Natalie Koch wird angeschlagen nur für die Siebenmeter aufs Feld kommen. Der VfB kann voraussichtlich auf Bestbesetzung zurückgreifen, einzig Melanie Kaschner (Grippe) ist nicht fit.

jsc

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