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MTV II: Mit Drei-Punkte-Plan zum Ende der Achterbahnfahrt

Handball-Landesliga MTV II: Mit Drei-Punkte-Plan zum Ende der Achterbahnfahrt

Während der VfB Fallersleben erst am Sonntag zum schweren Spiel zu Rhumetal reisen muss, haben die Lehre und Vorsfelde II ihre Auswärtsaufgaben in der Handball-Landesliga schon am Samstag in Geismar und bei Münden II vor der Brust.

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Schwung beibehalten: Nach der Pause steht für Fallersleben (am Ball) die Partie bei der HSG Rhumetal an.

Quelle: Photowerk (mv)

MTV Geismar - VfL Lehre. Zwei hohe Siege in Folge und Platz fünf in der Tabelle - der Saisonstart des VfL ist durchaus gelungen. Damit will Lehre in Geismar natürlich weitermachen. Coach Michael Reckewell über die Zielrichtung: „Wir fahren dorthin, um die Punkte mitzunehmen. Allerdings wird es schwer. Damit uns ein Sieg gelingt, müssen wir unbedingt auf Geismars Rückraum und die Mitte aufpassen. Weiterhin dürfen wir vorn möglichst wenig Fehler machen - die bestraft der MTV sofort.“ Fehlen werden Thorsten Feickert und Benjamin Osumek.

TG Münden II - MTV Vorsfelde II. Eine wahre Achterbahnfahrt erlebt die MTV-Reserve in dieser Saison: Von knappen Niederlagen über Siege bis hin zu richtigen Klatschen ist alles dabei. MTV-Trainer Siggi Klar möchte mehr Konstanz ins Spiel bringen und meint: „Wenn wir dauerhaft Partien wie jetzt in Münden gewinnen wollen, müssen drei Dinge genau stimmen: Zunächst muss die kämpferische Leistung wie gegen Duderstadt da sein. Dann müssen wir unsere Trefferquote halten oder versuchen, diese weiter zu verbessern. Letztlich ist unsere entscheidende Baustelle aber die Abwehr, die sich um 100 Prozent steigern muss.“ Der Coach ist überzeugt: „Laufen diese Dinge bei uns, dann ist ein Sieg drin. Das Potenzial haben wir.“

HSG Rhumetal - VfB Fallersleben. Zuletzt pausierte der VfB, doch durch die Ergebnisse zuvor ist die Truppe von Trainergespann Uwe Wacker und Stefan Cauer so richtig in Schwung. Nach knapp einem Viertel der Saison rangiert der VfB auf dem dritten Platz. Doch zu hohen Erwartungen schieben die Trainer einen Riegel vor. „Wir haben noch schwere Spiele gegen Teams aus der Tabellenspitze. Diese Partien sind jetzt eine Standortbestimmung für uns“, erklärt Wacker. Gegen Rhumetal sehen sich die Fallersleber als Außenseiter. Wacker meint: „Rhumetal hat sich extrem gut verstärkt und ist Favorit. Dennoch werden wir kämpfen. Wir wollen versuchen, unser Spiel zu spielen und zu bestehen. Was am Ende dabei Zählbares herausspringt, werden wir sehen.“

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