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MTV: Falkenroth weg, Niederlage mit Poley

Handball-Landesliga MTV: Falkenroth weg, Niederlage mit Poley

In der Handball-Landesliga der Frauen verloren die beiden heimischen Teams - der MTV Vorsfelde dabei mit Interimstrainer Dominik Poley, der Udo Falkenroth ersetzt.

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Knappe Niederlage nach dem Trainerwechsel: Der MTV Vorsfelde (am Ball) verlor gegen Spitzenreiter Rosdorf 27:30.

Quelle: Photowerk (bs)

MTV Vorsfelde - HG Rosdorf-Grone 27:30 (11:10). Der MTV startete mit einem neuen Trainer. Udo Falkenroth wechselt in die Landesliga der Männer zur HSG Edemissen Nord. Der bisherige Trainer der A-Jugend, Dominik Poley, übernimmt. Falkenroth wäre zur neuen Saison ohnehin nach Edemissen gewechselt, nun folgte der Wechsel früher. „Übergangsweise hätte ich sowohl den MTV als auch Edemissen trainieren können. Durch eine dienstliche Verschiebung war das aber nicht mehr möglich. MTV-Spartenleiter Michael Schwoerke und ich haben dann besprochen, dass ich schon vor Ende der Saison nach Edemissen gehe“, so Falkenroth. Poley soll bis zum Saisonende auf der Vorsfelder Bank sitzen. „Auf Dauer werde ich nicht Trainer der ersten Damen, soviel steht fest. Bis dahin wollen wir aber so viele Punkte wie möglich holen“, so Poley. Gegen Rosdorf hätte es fast schon geklappt. Das schnelle Spiel des Spitzenteams wurde gebremst, Vorsfelde ging sogar in Führung. In der zweiten Hälfte schlichen sich aber Fehler ins MTV-Spiel, der Tabellenführer drehte die Partie. Poley war dennoch zufrieden: „Mit etwas Glück hätten wir den Tabellenführer sogar schlagen können. Der Auftritt macht Mut.“

MTV: Ehrhardt, Jeremias - Steinhoff (3), S. Schmidt (1), Körber (2), Aust (12), Wettin, Fröhlich (3), Tews (4), Jerger, Wasowicz (1), Schultz (1).

VfB Fallersleben -TGJ Salzgitter 22:37 (13:15). Fallersleben spielte vor allem in der ersten Hälfte munter mit. Nach der Pause aber hatten die Gastgeberinnen nichts mehr entgegenzusetzen. „Wir haben den Gegner mit eigenen Fehlern ins Spiel gebracht, so kann man nicht gewinnen“, kommentierte VfB-Coach Mike Schmidt. „Wir haben zwar alle bis zum Schluss gekämpft, aber die zweite Hälfte war insgesamt grottenschlecht.“

VfB: Bausewein, Nicks - Blattner (1), Horn (2), Zwengel (2), Hänsel (4), Dobrick (3), Steinke (3), Schmidt (1), Wagenmann (1), Kospic (3), Tomala (2).

jsc

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