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Lupo will in Norderstedt „mutig nach vorne spielen“

Fußball-Regionalliga Lupo will in Norderstedt „mutig nach vorne spielen“

Wolfsburg. Zweiter Auftritt für Aufsteiger Lupo/Martini Wolfsburg in der Fußball-Regionalliga. Und das wieder auswärts. Nach dem 0:1 zum Saisonauftakt vergangenen Samstag beim Lüneburger SK gastieren die Italiener am Sonntag (14 Uhr) beim FC Eintracht Norderstedt, der mit einer 0:2-Heimniederlage gegen Hannover 96 II gestartet war.

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Nächstes Auswärtsspiel: Lennart Wiswe (am Ball) und Lupo/Martini Wolfsburg reisen nach Norderstedt.

Quelle: Sebastian Preuß

„Schade, dass wir als Aufsteiger mit zwei Auswärtsspielen beginnen müssen“, bedauert Lupo-Coach Francisco Coppi. Wegen der Umbauarbeiten im eigenen Stadion (Gästetribüne), kann Lupo erst am 13. Oktober gegen Titelkandidat VfB Oldenburg die erste Heimpartie austragen. „Ich will nicht jammern, aber es gibt Stadien in dieser Liga, in denen die Bedingungen noch schlechter sind und dennoch gespielt wird“, so Coppi.

Zum Spiel gegen Norderstedt: Der Klub aus Schleswig-Holstein, der in der vergangenen Spielzeit von Lupos Ortsrivalen VfL II mit 5:0 und 8:1 vom Platz gefegt wurde, wird vom ehemaligen VfL-Profi Thomas Seeliger trainiert.

Coppi hat sich die Norderstedt erbei deren Niederlage am vergangenen Sonntag gegen Hannover 96 II angesehen. Sein Urteil: „Sie waren spielerisch besser, sind vor allem aus der zweiten Reihe gefährlich.“ Dabei denkt Coppi an Routinier Jan Lüneburg und Offensivmann Deran Toksöz, das torgefährliche Eintracht-Duo. „Vor allem bei Standards müssen wir aufpassen.“

Gut, dass Coppi wieder auf Mittelfeld-Abräumer Rico Schlimpert zurückgreifen kann, der sich fit zurückgemeldet hat. Anders sieht es bei Jannik Jennerich (Außenband-Riss) und Michele La Pietra (Oberschenkelverhärtung) aus, die passen müssen. Auch hinter Jan Ademeit (Knie) und Offensivmann Elvir Zverotic (Knöchel) steht ein Fragezeichen.

Ebenfalls nicht dabei ist Neuzugang Jan-Christian Meier, der nach Rot im Pokal in Sulingen noch für eine Partie gesperrt ist.

Mit welcher Elf Coppi gegen den Vorjahreselften beginnen wird, will er morgen nach dem Abschlusstraining entscheiden. Wichtig für den Coach: „Wir wollen, wie schon in der ersten Halbzeit in Lüneburg, mutig nach vorne spielen.“

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