Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Lupo verliert in der Nachspielzeit

Fußball-Oberliga Lupo verliert in der Nachspielzeit

Ganz bittere 1:2-(1:1)-Niederlage für Fußball-Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg: Gestern verlor das Team von Trainer Francisco Coppi, das nach Rot für Elvir Zverotic über eine halbe Stunde in Unterzahl spielte, die Partie beim FC Egestorf/Langreder in der 5. Minute der Nachspielzeit.

Voriger Artikel
Ochs trifft, doch der VfL II verliert
Nächster Artikel
19:19! Vorsfelde holt im Endspurt den Punkt

Schock in der Nachspielzeit: Steffen Dieck (h.) und Lupo verloren spät mit 1:2 beim 1. FC Germania Egestorf/Langreder.

Quelle: Photowerk (gg)

Im ersten Durchgang zeigten die Italiener auf dem schwer bespielbaren Platz ein gutes Spiel. Trotz des frühen Rückstandes - nach Foul von Lupo-Keeper Lennart Gutsche traf der FC per Elfmeter zum 1:0 - ließen sich die Wolfsburger nicht aus der Ruhe bringen. „Die Jungs haben eine gute Reaktion gezeigt, haben weiter konzentriert nach vorne gespielt“, so Coppi. Nach einer schönen Kombination, die Harry Pufal mit einem öffnenden Pass einleitete, spielten sich Leon Henze und Steffen Dieck durch die FC-Abwehr. Schließlich kam der Ball zu Torjäger Andrea Rizzo, der das Leder nur noch zu seinem elften Saisontor über die Linie zu schieben brauchte. Jetzt forcierte Lupo den Druck, hätte durch Henze und Petrus Amin in Führung gehen können. Coppi: „Leider haben wir den zweiten Treffer vor der Pause verpasst.“

Nach dem Wechsel machten die Gäste weiter Druck, vor allem über die Außen Kevin Kluk und Zverotic. Und für den war nach einer knappen Stunde die Partie vorbei. Der Offensivmann ließ sich von einem Gegenspieler provozieren, schubste ihn und sah Rot. Von da an ging die bis dahin gute Linie der Gäste verloren, der FC bekam die Partie mehr und mehr in den Griff. Torwart Gutsche hielt Lupo mit einigen guten Paraden im Spiel - bis zur 95. Minute. Joshua Siegert ließ ihm mit einem Schuss aus der Drehung keine Chance. Fast hätten Coppi und seine Mannen doch noch jubeln können, doch Amins Schuss wurde nur 60 Sekunden später von der Linie gekratzt.

dik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Sport in Wolfsburg