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Lupo: Verfolger VfV Hildesheim kommt

Fußball-Oberliga Lupo: Verfolger VfV Hildesheim kommt

Verfolgerduell in der Fußball-Oberliga: Am Sonntag (15 Uhr) erwartet Lupo/Martini Wolfsburg als Tabellendritter den Rangvierten VfV Hildesheim. Im Hinspiel trumpften die Italiener stark auf, siegten mit 2:1.

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Am Sonntag ist wieder Jubeln angesagt: Lupo/Martini Wolfsburg will mit einem Heimsieg gegen Verfolger VfV Hildesheim Platz drei festigen.

Quelle: Gero Gerewitz

Mit dem Meistertitel haben beide Kontrahenten nichts mehr zu tun, zu weit sind der Lüneburger SK und die FT Braunschweig (beide 57 Punkte) enteilt. Lupo hat bisher 44 Zähler auf dem Konto, die Gäste aus der Domstadt haben 43 Punkte auf der Habenseite. „Unser Ziel bleibt, am Ende der Saison Dritter zu sein“, betont Lupo-Coach Francisco Coppi, der vor kurzem, wie das gesamte Trainerteam, seinen Vertrag bei seinem Heimatklub um ein Jahr verlängert hat.

Einen Ausrutscher darf sich Lupo nicht erlauben, denn hinter Hildesheim lauern mit Egestorf (43), Drochtersen und Wunstorf (beide 42) sowie Osnabrück II und Uphusen (beide 40) vier Teams, die in den verbleibenden drei Spielen durchaus noch vorbeiziehen können.

Die Gäste aus Hildesheim verfügen laut Coppi über eine der stärksten Defensivreihen (nur 29 Gegentore) der Liga. „Das ist schon eine Herausforderung, diese zu knacken“, ist der Lupo-Coach überzeugt.

Personell hat sich die Lage beim Klub aus der Kreuzheide weiter entspannt. So kann Abwehrchef Giampiero Buonocore, der nach seinem fragwürdigen Platzverweis gegen Drochtersen/Assel für drei Spiele gesperrt war, wieder auflaufen. Einzig Ex-Profi Sergej Karimow, der aus privaten Gründen schon seit Wochen fehlt, und Jannik Jennerich (wird nächste Woche am Sprunggelenk operiert) werden nicht dabei sein. „Wir haben noch drei Spiele, da wollen wir das Optimale herausholen“, fordert Coppi. Und damit wollen die Italiener mit einem Sieg am Sonntag beginnen.

dik

Sodrio-Wechsel - Arpaia: „Es tut mir leid“

Filippo Sodrio spielt kommende Saison beim Oberligisten Lupo/Martini Wolfsburg. Davon war Toni Arpaia, Trainer seines Noch-Vereins VfR Eintracht Nord, nicht begeistert, machte Vorwürfe in Richtung Lupo-Coach Francisco Coppi (WAZ berichtete).

Er hätte sich vorher einen Anruf von Coppi erwünscht, hatte Arpaia gesagt. „Aber da habe ich einen Fehler gemacht, dieser Anruf wäre kein Muss gewesen“, sagte Arpaia gestern. Grund: Es stand schon vor Saisonstart fest, dass Sodrio zu Lupo geht. Coppi: „Filippo hätte es in dieser Spielzeit noch nicht in den Oberliga-Kader geschafft, deshalb hatten wir mit dem VfR vereinbart, dass er in der Bezirksliga Spielpraxis sammelt.“

Arpaia („Es war nicht meine Absicht, einen Vorwurf aufkommen zu lassen, das tut mir leid“) hat sich bei Coppi entschuldigt. „Damit ist das erledigt“, so der Lupo-Trainer.

dik

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