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Lupo: Stucki fühlt sich vorne wohl

Fußball-Oberliga Lupo: Stucki fühlt sich vorne wohl

Der erste Neuzugang des Fußball-Oberligisten Lupo/Martini Wolfsburg hat sich gestern vorgestellt: Philipp Stucki, Stürmer des Regionalliga-Schlusslichts FT Braunschweig, will künftig Tore für die Italiener schießen.

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Gestern präsentierte Lupo den ersten Neuzugang für die kommende Saison: Co-Trainer Luciano Mileo (l.) und Coach Francisco Coppi (r.) freuen sich über die Zusage von Philipp Stucki.

Quelle: Sebastian Bisch

Der Kontakt zwischen dem 24-jährigen Angreifer und Lupo besteht schon länger. „Schön, dass es jetzt geklappt hat“, freut sich Stucki, der als Verwaltungsangestellter in der Gemeinde Cremlingen beschäftigt ist. Vor Jahresfrist hatte es mit dem Wechsel nicht hingehauen, „weil ich mit den Freien Turnern Erfahrungen in der Regionalliga sammeln konnte“, so Stucki. Und im DFB-Pokal, als die Braunschweiger im Eintracht-Stadion vor 9000 Zuschauern gegen den Erstligisten 1. FC Köln mit 0:4 unterlagen. „Ein tolles Erlebnis, das wollte ich natürlich auch mitnehmen“, so der 24-Jährige.

Beim Pokal-Highlight war er zwar nicht erfolgreich, ansonsten konnte sich sein bisheriger Klub aber auf seine Treffsicherheit verlassen. In der für die Freien Turner gestern zu Ende gegangenen Saison erzielte er zehn Liga-Treffer für die Braunschweiger. Darauf, wie viele es in der neuen Spielzeit für Lupo werden sollen, wollte sich Stucki noch nicht festlegen. Er kann in der Offensive sowohl zentral als auch auf den Außenbahnen spielen, richtig wohl fühlt er sich aber im Zentrum, „wenn ich nach einem Zuspiel nur noch den Torwart vor mir habe“.

In der Jugend spielte Stucki übrigens nur für den MTV Schandelah-Gardessen. In seinem zweiten Männer-Jahr wechselte er zu Eintracht Braunschweig II und ging anschließend für die Freien Turner ebenfalls zwei Jahre auf Torejagd.

dik

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