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Lupo: „Sind da, wo wir hinwollten“

Fußball-Oberliga Lupo: „Sind da, wo wir hinwollten“

Mit einem 3:2-Sieg gegen Celle verabschiedete sich Fußball-Oberligist Lupo/Martini Wolfsburg in die Winterpause - und das als Tabellendritter.

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Es darf wieder gejubelt werden: Nach drei Niederlagen zum Saisonstart hat sich Lupo/Martini mit Trainer Francisco Coppi (u. r.) auf Rang drei vorgearbeitet. Photowerk (bb/bas)

Quelle: Boris Baschin

Zu Beginn der Spielzeit 2013/ 14 hatte es für das Team von Trainer Francisco Coppi nicht so gut ausgesehen.

Die Italiener gingen als Vizemeister in die Saison - und starteten für alle etwas überraschend mit drei Niederlagen. Wegen des Tribünenbaus wurden die ersten drei Partien auswärts ausgetragen, „aber daran lag es nicht“, meint Coppi rückblickend. Gründe für den Fehlstart sieht der Coach unter anderem in der kurzen Vorbereitungszeit. Als Zweiter der Vorsaison ging Lupo noch in die Aufstiegs-Relegation zur Regionalliga, war also noch einige Wochen länger aktiv als die Konkurrenz. „Zudem gab es einige Unruhe im Team“, so Coppi. Eine Unruhe, die in der Trennung von Torjäger Mario Petry gipfelte. Dann haben die Kreuzheider langsam ihren Rhythmus gefunden und sich vom letzten Tabellenplatz auf Rang drei vorgeschoben. Coppi: „Wir sind da, wo wir hinwollten.“

Großen Anteil an diesem Weg hatte für Coppi sein Mannschaftsführer Lennart Gutsche. Gerade in engen Spielen hat der Keeper seine Klasse bewiesen, „und so manchen Sieg für uns festgehalten“. Überzeugt haben laut Coppi auch die Innenverteidiger Giampiero Buonocore und Niklas Eilbrecht. „Buonocore ist für uns nicht zu ersetzen.“ Lob heimste auch Außenverteidiger Hasan Dösemeci ein, der vor drei Jahren vom FC Wolfsburg in die Kreuzheide gewechselt war. „An Hasan sieht man, dass der Sprung aus der Bezirksliga in die Oberliga durchaus möglich ist.“ Überzeugt haben laut Coppi auch Spielmacher Leon Henze, der im Sommer zu Lupo kam, und Andrea Rizzo. Der Youngster ist mit neun Toren neben Routinier Antonio Renelli bester Schütze. „Er wird vom Talent langsam zum Leistungsträger“, freut sich der Trainer.

dik

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