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Lupo/Martini: Im Endspurt dochnoch an Mörse vorbei zum Titel

Fußball-Kreisliga Lupo/Martini: Im Endspurt dochnoch an Mörse vorbei zum Titel

Kopf-an-Kopf-Rennen in der Fußball-Kreisliga der Altsenioren: Über die gesamte Spielzeit lag meistens die TSG Mörse auf Platz eins, gefolgt von Lupo/Martini Wolfsburg. Mit dem besseren Ende für die Italiener, die sich wegen des besseren Torverhältnisses am letzten Spieltag endgültig den Meistertitel sicherten.

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Der Meister der Wolfsburger Altsenioren-Kreisliga: Lupo/Martini mit (h. v. l.) Tino Zanghirella, Ari Mohamed, Ziad Nemr, Francisco Coppi, Mario Barberi, Salvatore Caritá, Giuseppe Genetiempro, Biagio Maselli, Rafaele Carusone, Giovanni Carboni, Vito Albanese, Betreuer Rafaele Bitondi, Trainer Franco Amodeo; (v. v. l.) Vincenzo Arpaia, Nicola Palermo, Duccio del Giudice, Gaetano Virzi, Michele Solano, Marcelo Canino, Antonio Ballero; (liegend v. l.) Nico Manicone, Betreuerin Maria Manicone.

Quelle: Photowerk (he)

Vor sechs Jahren war das Team von Trainer Franco Amodeo zum letzten Mal Meister. Auch in der nun abgelaufenen Saison hatten die Italiener den Titel nicht auf dem Zettel. „Wir hatten nach der Hinrunde fünf Punkte Rückstand auf Mörse, da hat von uns keiner mehr an die Meisterschaft gedacht“, erinnert sich Giuseppe Genetiempro, Keeper des Teams und Spartenleiter des Klubs.

Und das, obwohl mit Nico Palermo, Enzo Arpaia, Mario Barberi, Gionni Tortora, Giovanni Carboni, Gaetano Virzi und Tino Zanghirella etliche Spieler zum Kader gehören, die bei den Herren mindestens in der Landesliga gespielt haben. Francisco Coppi, Trainer des OberligaTeams der Kreuzheider, stand früher sogar beim damaligen Zweitligisten VfL Wolfsburg unter Vertrag.

Dann kam das Rückspiel gegen Mörse - „und da haben wir trotz zweimaligen Rückstands mit 4:2 gewonnen“, so Genetiempro. „Da haben wir gemerkt, da geht noch was.“ Und wie: Lupo verlor kein Spiel mehr, während Mörse schwächelte. Bei Lupo sorgte Angreifer Marcelo Canino für reichlich Tore (Genetiempro: „So um die 20 müssen es gewesen sein, genau Buch führen wir nicht“), so dass nach dem 8:2-Sieg gegen den TSV Ehmen am letzten Spieltag gefeiert werden durfte.

Mit dabei Maria Manicone, die Frau von Mittelfeldmann Nico Manicone, „die gute Seele der Mannschaft“, erklärt Genetiempro. Am 13. Juli wollen Genetiempro und Co. die Saison toppen, und zwar mit einem Sieg im Finale des Drömling-Pokal. Gegner? Mal wieder die TSG Mörse...

dik

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