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Lupo: Außenseiter im hohen Norden

Fußball-Regionalliga Lupo: Außenseiter im hohen Norden

Wolfsburg. Ab in den Norden heißt es für den Fußball-Regionalligisten Lupo/Martini Wolfsburg: Am Sonntag um 14 Uhr gastiert der Aufsteiger beim ETSV Weiche Flensburg. Da die Strecke knapp 400 Kilometer beträgt, macht sich der Lupo-Tross bereits am Samstag auf den Weg nach Schleswig-Holstein. Morgen Mittag hat Trainer Francisco Coppi noch eine Übungseinheit angesetzt, dann geht es mit dem Bus nach Flensburg.

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Rollentausch: Gegen Eintracht II tat sich Lupo (l. David Chamorro) schwer, in Flensburg sind die Italiener wieder Außenseiter.

Quelle: Roland Hermstein

Zuletzt kassierten die Italiener ein 0:2 gegen Eintracht Braunschweig II. „Da waren wir Favorit - und das hat uns nicht gut getan“, so der Lupo-Coach. „Gegen Flensburg ist das schon etwas ganz anderes.“ Die Gastgeber, die von Ex-Profi Daniel Jurgeleit trainiert werden, haben laut Coppi eine erfahrene Truppe beisammen. Dabei denkt er in erster Linie an Angreifer René Guder, der mit acht Treffern gemeinsam mit Marcel Reichwein (VfL Wolfsburg II) die Torjägerliste anführt.

Aber auch vor Fiete Sykora hat der Wolfsburger Trainer Respekt. „Er ist im Mittelfeld immer anspielbar, ein Top-Mann“, so Coppi. Mit Jannis Pläschke, der auf der rechten Abwehrseite gesetzt ist, gehört auch ein ehemaliger Spieler des VfL II zum ETSV-Kader.

Die Wolfsburger müssen morgen auf Petrus Amin (Dienstreise), Steffen Dieck (Schulter-OP) und Elvir Zverotic (Muskelfaserriss) verzichten. Ein Fragezeichen steht hinter dem Einsatz von Leon Henze (Zehenbruch gegen Braunschweig). Coppi: „Er ist bisher in keinen Schuh reingekommen...“ Ob der Mittelfeldmann heute mit in den Bus einsteigen wird, soll nach dem Abschlusstraining entschieden werden.

Nachdem es gegen Eintracht II nicht geklappt hatte, die Zehn-Punkte-Grenze zu knacken, „wäre es schön, wenn uns das in Flensburg gelingen könnte“. Mit bisher neun Zählern aus acht Spielen sieht Coppi sein Team „fast im Soll. Vielleicht können wir wie in Hannover für eine Überraschung sorgen.“ Dort hatte Wolfsburg vor drei Wochen mit einem 4:1 ein Ausrufezeichen gesetzt.

dik

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