Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° wolkig

Navigation:
Lehre baut Siegesserie aus, VfB mit Licht und Schatten

Handball-Landesliga Lehre baut Siegesserie aus, VfB mit Licht und Schatten

Siege für Fallersleben und Lehre: Während Landesliga-Spitzenreiter VfB gegen Groß Lafferde im ersten Durchgang Schwächen offenbarte, aber schließlich verdient mit 28:24 gewann, landeten Lehres Handballer in Edemissen einen Favoritensieg, Vorsfelde war bei Rhumetal chancenlos.

Voriger Artikel
Keßler, Müller und Jakabfi: Der VfL ist schon fast durch
Nächster Artikel
Neuhaus: Eine 2:9-Pleite besiegelt den Abstieg

Nur noch rechnerische Zweifel am Titel: Weil Fallersleben (r.) auch in Groß Lafferde gewann, ist die Meisterschaft so gut wie entschieden.

HSG Nord Edemissen - VfL Lehre 28:34 (13:17). Lehre trumpfte groß auf: Trotz einiger personeller Engpässe gab die Mannschaft von Coach Michael Reckewell von Beginn den Ton an. „Mit Ulrich Dittman, Christian Rothermund und Nils Gauger haben uns drei Akteure aus der zweiten und dritten Herren unterstützt“, so Reckewell. Doch durch eine durchgängig konzentrierte und überaus engagierte Leistung sicherten sich die Lehrscher den vierten Sieg in Serie. Reckewell dazu: „Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment aussprechen. Trotz des Kaders haben wir sehr diszipliniert und ruhig gespielt. Der Sieg war nie gefährdet.“

VfL: Rokitta, Ermisch -Greger (5), Bernhagen (8), Martinson (10), Schade (8), Feickert (2), Langhammer, Hunds, Dittmann, Rothermund (1), Gauger.

MTV Groß Lafferde - VfB Fallersleben 24:28 (16:15). Licht und Schatten zeigte das Team von VfB-Coach Uwe Wacker in Lafferde. Während der erste Durchgang durch hohe Passivität im Abwehrverbund geprägt war und insgesamt sehr körperlos wirkte, starteten die Fallerslebener in der zweiten Halbzeit so richtig durch. „Am Ende haben wir uns den Sieg verdient erspielt. Ich bin stolz auf die Mannschaft, da sie trotz Rückstands nie die Kontrolle verloren hat und mit ruhigem Spielaufbau noch den Sieg holen konnte“, erklärte Wacker. Durch den Sieg ist Fallersleben der Meistertitel fast sicher. Es sei denn, Verfolger Rhumetal gewinnt seine drei Spiele und der VfB verliert seine vier allesamt und büßt in der Tordifferenz dabei auch noch knapp 70 Treffer ein.

VfB: Hoch, Heinecke - Schmidt (4), Georgiev (1), Siemann, Tangermann (9), Behrens (3), Frerichs (1), Schulenburg (3), Poplawski (4), Sperling (1), del Pino (1), Bichbäumer (1).

HSG Rhumetal - MTV Vorsfelde II 34:17(16:9). Ohne Hilfe aus dem Drittliga-Team und mit einigen angeschlagenen Spielern trat die MTV-Reserve beim Favoriten an. Anfangs lief es für Vorsfelde noch gut. Doch nach zehn Minuten folgte eine Phase, in der sich der dünne MTV-Kader bemerkbar machte, und in der die HSG auf 13:4 davonzog. Rechtsaußen Dominik Zimmermann überragte im HSG-Team mit insgesamt 16 Treffern. Nach der Pause blieb das Bild ähnlich, die Gastgeber schraubten das Ergebnis weiter in die Höhe. „Unsere Verletztenliste ist nochmal länger geworden. Ohne gelernte Rückraumspieler ist es gegen solch eine Klasse-Mannschaft sehr schwer und wir hatten leider null Chance“, resümierte Vorsfeldes Trainer Siggi Klar.

MTV: Klar - Bleicher (2), Helmsing (1), Fa. Guiret (1), Fl. Guiret (3), Möllring (3), Schrader (3), Wenzel (1), Feig (3).

dre

Voriger Artikel
Nächster Artikel