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Laagberger fliegen der Wespe davon

Fußball - Meisterserie Laagberger fliegen der Wespe davon

Direkter Wiederaufstieg geglückt: Der TSV Wolfsburg II gewöhnte sich fix an die neue Liga, den neuen Trainer und das neue System und wurde Meister der 1. Fußball-Kreisklasse.

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Meister der 1. Fußball-Kreisklasse – TSV Wolfsburg II: (h. v. l.) Abbas Ezzedine, Eugen Achmetov, Antonio De Angelis, Armin Finani, Daniele Campisi, Steven Haredon, Francesco Agosta, Dennis Urbanek, Andreas Massold, Patrick Graebel, Eugen Kessler; (M. v. l.) Maik Appe, Andreas Krein, Betreuer Djab Plianarrom, Markus Porten, Santo Luzio, Mirsad Dili; vorne Trainer Gianluca Scalogna.

Bei den Laagbergern war nach dem Kreisliga-Abstieg vieles neu: Mit Spielertrainer Gianluca Scalogna kam auch ein neues Spielsystem, das 4-4-2. „Aber die Jungs wollten von vornherein aufsteigen“, so Scalogna.

Nach kurzen Startschwierigkeiten (zwei Pleiten zu Saisonbeginn) fand sich der TSV und gehörte schnell zu den Liga-Favoriten. Größter Konkurrent war bis zum Schluss der FV Wespe Wolfsburg. „Wespe war spielerisch vielleicht noch besser als wir, aber wir waren vom Kampf und Willen in den direkten Vergleichen stärker“, fand der Spielertrainer. Für die richtige Kämpfer-Mentalität wurde schon vor den Partien gesorgt – mit dem Song „Eye of the Tiger“ aus den Rocky-Filmen pushten sich die TSVer beim Warmmachen.

Letztlich machten die beiden Siege gegen Wespe den Unterschied und die Laagberger zum Meister – nur vier Punkte trennten die Kontrahenten. Deshalb war bis zum Saisonende auch immer das Ergebnis von Wespe relevant. „Nach unseren Partien wurde sich immer sofort erkundigt, was Wespe gemacht hat“, erinnert sich Scalogna.

Den Trainer begeisterte besonders der Teamgeist seiner Jungs. Denn nicht nur beim Training waren stets 15 bis 20 Spieler, sondern auch bei Aktivitäten wie gemeinsamem Grillen, Kinobesuchen oder Fahrten ins Badeland oder ins Bowlingcenter waren stets fast alle dabei. Scalogna: „Es war bei uns das Kollektiv, was funktioniert hat.“

isi

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