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Kurzes Tief mit schweren Folgen

Handball-Oberliga der Männer Kurzes Tief mit schweren Folgen

Handball-Oberligist MTV Vorsfelde schwebt weiter in Abstiegsgefahr. Beim VfL Wittingen unterlag der MTV mit 23:27 (11:13). Dabei war vor allem die Leistung kurz nach der Pause das Problem.

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Schwierige Ballkontrolle: Bert Hartfiel (weißes Trikot) und Vorsfelde hatten in Wittingen die erwarteten Probleme - doch vor allem ein Tief nach der Pause führte zur Niederlage.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Vorsfelde startete ordentlich, bis zum Stand von 10:10 kurz vor der Pause konnte sich keines der beiden Teams auf mehr als einen Treffer Differenz absetzen. Beim MTV schlichen sich dann aber immer öfter kleine technische Fehler ein, so dass Wittingen mit einer knappen Führung in die Kabine ging. Das Haftmitelverbot in Wittingen stellte Vorsfelde dabei vor die befürchteten Probleme.

Den Beginn der zweiten Halbzeit setzte das Team von Trainer Jürgen Thiele dann völlig in den Sand - nach kurzer Zeit hieß es 12:17. „Das war sehr ungewöhnlich für uns. In den vorangegangenen Spielen war der Start nach der Pause eigentlich immer eine unserer großen Stärken“, so Thiele.

Von den Folgen dieses Tiefs erholte sich Vorsfelde nicht mehr.

Zwar spielte Wittingen nicht sonderlich stark, doch Thiele blieb am Ende nichts anderes übrig, als dem Gegner zu gratulieren: „Alles, was wir uns für das Spiel überlegt hatten, hat nicht funktioniert. Unsere zweite Halbzeit war unterirdisch. Es war ein gebrauchter Tag für uns.“ Nach zuvor vier Siegen am Stück schwebt Vorsfelde damit weiterhin in akuter Abstiegsgefahr.

MTV: Rüger, Krüger - Kühlbauch (1), Hartfiel (7), Basile (1), Schilling (4), Schwoerke (5), Jovicic (4), Helmsing (1), Michael, Feig.

jsc

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