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Knipphals ist „heiß wie Frittenfett“

Leichtathletik-WM in Peking Knipphals ist „heiß wie Frittenfett“

Am Samstagmittag gilt‘s: Gegen halb zwei deutscher Zeit tritt VfL-Sprinter Sven Knipphals zu seinem wichtigsten 100-Meter-Rennen des Jahres an - dem Vorlauf bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Peking. „Ich bin heiß wie Frittenfett“, meinte der Wolfsburger am Freitag, als er schon mal im Stadion vorbeischaute.

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Ein Selfie vorm „Vogelnest“: Sven Knipphals tritt am Samstag in Peking zum 100-Meter-WM-Vorlauf an.

Über den Vorlauf ins Halbfinale - das ist das große Ziel des 29-Jährigen. Etwa 10,20 Sekunden, so schätzt er, wird er dafür laufen müssen. Eine Zeit, die er in dieser Saison drinhat (Bestleistung: 10,13 Sekunden). Was ihm entgegenkommt: In Peking werden zum Start rund 30 Grad erwartet. „Das wäre sehr gut“, so Knipphals, der bei warmem Wetter immer noch ein paar Hundertstel schneller ist.

Wer seine Gegner am Samstag sind, weiß Knipphals noch nicht - das entscheidet sich in der Vor-Qualifikation, die er nicht absolvieren muss. In seinem Vorlauf (der erste beginnt um 13.20 Uhr) muss Knipphals dann Dritter werden oder zu den drei weiteren Zeitschnellsten aller Vorläufe gehören, um das Halbfinale zu erreichen

Klappt‘s für den Wolfsburger, der sein Hotelzimmer mit dem deutschen Top-Sprinter Julian Reus (Wattenscheid) teilt, dann geht‘s am Sonntag mit den Halbfinals um 13.10 Uhr weiter. ZDF (heute), ARD (morgen) und Eurosport (an beiden Tagen) berichten live von der WM.

apa

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