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Knipphals-Patzer beim ersten Wechsel

Leichtathletik Knipphals-Patzer beim ersten Wechsel

Das lief mal so gar nicht wie plant: Beim Diamond-League-Meeting in London war für die deutsche Sprintstaffel schon beim ersten Wechsel Schluss. Sven Knipphals, Top-Leichtathlet des VfL Wolfsburg, nahm die Schuld auf sich.

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Staffel-Patzer: VfL-Sprinter Sven Knipphals.

Der Berliner Lukas Jakubczyk hatte als Startläufer ordentlich Tempo aufgenommen, verfehlte aber bei der Staffelübergabe die ausgestreckte Hand von Knipphals. Martin Keller (Leipzig) und der deutsche Meister Julian Reus (Wattenscheid), die an den Positionen drei und vier gewartet hatten, musste unverrichteter Dinge von der Bahn trotten.

„Ich hab‘s versaut“, meinte Knipphals anschließend, „tut mir ehrlich leid für das ganze Team!“ Das Rennen gewann Usain Bolts „Racers Track Club“ in 37,75 Sekunden vor Frankreich (38,45) und Kanada (38,58).

Die nächste Chance zur WM-Probe gibt‘s für die deutsche Staffel am Freitag beim Rennen in Weinheim, wo Knipphals auch über 100 Meter Einzel startet.

apa

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