Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Klare Sache! VfL schlägt den MSV Duisburg mit 6:0

Frauenfußball Klare Sache! VfL schlägt den MSV Duisburg mit 6:0

Hochverdienter Sieg für die Fußballerinnen des Triple-Gewinners VfL Wolfsburg im Nachholspiel gegen den MSV Duisburg: Mit 6:0 (4:0) siegte das Team von Trainer Ralf Kellermann, bleibt damit weiter im Rennen um einen Champions-League-Platz.

Voriger Artikel
Trotz vieler Ausfälle: Lupo gewinnt mit 3:0
Nächster Artikel
Keßler: „Herrlich herausgespielt“

Fast jede durfte mal: Sechs verschiedene Torschützinnen trugen sich gestern beim 6:0-Sieg der VfL-Frauen gegen Duisburg in die Liste ein, beim ersten Treffer konnten sich Luisa Wensing (l.) und Nadine Keßler (M.) über eine Co-Produktion freuen.

Quelle: Photowerk (bb)

Die erste Chance für den VfL saß gleich. Es war allerdings ein kurioser Treffer. Verena Faißt trat eine Ecke von rechts scharf vor das Duisburger Tor. Luisa Wensing köpfte VfL-Kapitänin Nadine Keßler an den Hinterkopf - 1:0 für Wolfsburg. Auch die zweite Möglichkeit ließ die VfLerinnen gleich jubeln. Eine halbhohe Flanke von Martina Müller drosch Alexandra Popp aus kurzer Distanz in die MSV-Maschen zum 2:0.

Erst nachdem Müller nach Zuspiel der laufstarken Anna Blässe auf 3:0 erhöht hatte, gab es eine gefährliche Situation vor dem VfL-Tor. Doch Jennifer Oster schoss knapp vorbei. Noch vor der Pause dann die endgültige Entscheidung. Blässe überlief auf der rechten Seite die MSV-Abwehr, passte scharf in den Strafraum, wo Faißt den Ball nur noch über die Linie drücken musste.

Nach dem Wechsel machte der VfL erst einmal da weiter, wo er vor der Pause aufgehört hatte. Wieder tankte sich Blässe rechts durch, wieder spielte sie den Ball von der Grundlinie scharf in die Mitte. Diesmal hatte Lena Goeßling keine Probleme zu treffen. Und nach gut einer Stunde war es Blässe, die sehenswert von der Strafraumgrenze traf.

Wenn die Gäste aus Duisburg mal eine Möglichkeit hatten, ging der ein Fehler des VfL voraus. Bestraft wurde das aber nicht, denn insgesamt war der MSV für den VfL eine Nummer zu klein.

dik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Frauenfußball
Ding - dong - drin! Vor dem ersten Wolfsburger Tor war‘s im Duisburger Strafraum etwas unübersichtlich.

Ralf Kellermann, Trainer des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg, war mit der Vorstellung seiner Elf beim 6:0 gegen den MSV Duisburg hochzufrieden: „Das hat mir sehr gut gefallen.“

  • Kommentare
mehr