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Klar will versöhnlichen Abschluss

Handball-Landesliga Klar will versöhnlichen Abschluss

Zwei Spiele noch - die Handball-Landesliga der Männer geht in den Endspurt. Meister und Verbandsliga-Aufsteiger VfB Fallersleben empfängt den MTV Seesen. Der VfL Lehre reist zum Tabellenvorletzten aus Peine, und der MTV Vorsfelde II kann sich durch einen Sieg gegen den direkten Konkurrenten Edemissen den Klassenerhalt sichern.

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Wollen gegen Nord Edemissen den Klassenerhalt perfekt machen: Die Handballer des MTV Vorsfelde II (M.) wissen um die Bedeutung dieser Partie.

Quelle: Britta Schulze

MTV Vorsfelde II - HSG Nord Edemissen. Auf dieses Spiel wurde lange hingearbeitet. Nach einigen Partien in der Rückrunde und dem enormen Verletzungspech sah es für die Vorsfelder nicht gut aus. Doch mit großem Willen und viel Kampf schaffte es die Mannschaft von Coach Siggi Klar, sich im Rennen um den Klassenerhalt zu halten. „Uns ist die Bedeutung des Spiels bewusst. Wir wollen den Sieg. Dies wäre auch ein versöhnlicher Abschluss“, erklärte Klar. Denn durch die Abstiegsregelungen in den höheren Ligen könnte es in der Landesliga bis zu drei Absteiger geben. Durch einen Erfolg würde der MTV aber sicher in der Liga bleiben.

VfB Fallersleben - MTV Seesen. Der Meister möchte sich im letzten Landesliga-Heimspiel mit einem Sieg verabschieden. Gegen den bisher einzig feststehenden Absteiger aus Seesen sind die Hoffmann- städter klarer Favorit. Nicht nur deshalb sollen die Punkte in eigener Halle bleiben. Auch dem Anhang möchte man nach der schlechten Leistung aus dem Northeim-Heimspiel wieder mehr zeigen. „Wir wollen unseren Fans ein vernünftiges Spiel bieten, in dem wir an unsere Leistungen aus den anderen Heimspielen anknüpfen, um auch so unseren Dank für die tolle Unterstützung zurückzugeben“, erklärt VfB-Coach Uwe Wacker. Alle Spieler werden mit an Bord sein und „jeder wird seine Spielanteile bekommen“, so Wacker weiter.

MTV Vater Jahn Peine - VfL Lehre. Mit einem Sieg wäre der vierte Platz so gut wie sicher. Gegen den Vorletzten aus Peine möchte die Mannschaft von Michael Reckewell auch den sechsten Sieg in Folge landen. „Um den vierten Platz zu festigen, müssen wir Peine natürlich schlagen. Nach der langen Pause wollen wir nun auch unsere letzten beiden Spiele erfolgreich bestreiten“, meint er. Nicht mit dabei ist Pechvogel Gerrit Krahn, der sich erneut den Finger gebrochen hat. Für ihn ist die Saison schon vorbei.

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