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Keßler glänzt im DFB-Dress

Frauenfußball-Bundesliga Keßler glänzt im DFB-Dress

Ein Sieg ist Pflicht! Um in der Frauenfußball-Bundesliga in Sachen Meisterschaft weiter mitzureden, muss Titelverteidiger VfL Wolfsburg am Sonntag (11 Uhr) beim SC Freiburg gewinnen.

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Feine Leistung: VfL-Ass Nadine Keßler (Nr. 8) bereitete gestern zwei Tore für Deutschland vor und schoss eines selbst beim 9:1 gegen die Slowakei (blaue Trikots).

Quelle: Hay/Citypress24

„Wir wollen mit einem Dreier auf Schlagweite zu Frankfurt und Potsdam bleiben“, so Coach Ralf Kellermann. Fünf Tage später gastieren die Potsdamerinnen in der Volkswagenstadt, dann können Kapitänin Nadine Keßler und Co. mit einem weiteren Erfolg noch näher rankommen. Kellermann: „Aber über Turbine machen wir uns jetzt noch keinen Kopf, erstmal müssen wir gegen Freiburg gewinnen - und das wird nicht einfach.“

Zwar unterlag der SC am vergangenen Sonntag in Potsdam mit 0:4, „doch trotz dieses deutlichen Resultats hat der SC gezeigt, dass er immer in der Lage ist, einen Favoriten zu ärgern“. Die individuelle Qualität einiger Freiburgerinnen sei dafür der Grund. Dabei denkt er an die Schweizerin Caroline Abbé, die die Abwehr zusammenhält, aber auch an die deutschen Nationalspielerinnen Sarah Däbritz und Melanie Leupolz.

Fehlen wird dem VfL neben den Langzeitverletzten voraussichtlich auch Angreiferin Alexandra Popp, die wegen ihrer Zerrung in der Kniekehle diese Woche nicht trainieren konnte.

Einspielen mit Spaß konnte sich gestern ein VfL-Quartett im DFB-Dress. Almuth Schult, Lena Goeßling, Josephine Henning und Nadine Keßler mischten in der WM-Quali gegen die Slowakei (9:1) mit. Beim Schützenfest bereitete Keßler das 1:0 und 2:0 vor und erzielte das 4:0 selbst. Goeßling kam für Keßler nach der Pause rein. Ärgerlich: VfL-Keeperin Schult sah beim slowakischen Ehrentor schlecht aus.

dik

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