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Keßler, Popp und Jakabfi treffen

Frauenfußball Keßler, Popp und Jakabfi treffen

Die Nationalspielerinnen des Frauenfußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg haben ihren Mannschaften kräftig bei den Siegen in der WM-Qualifikation geholfen. Nadine Keßler und Alexandra Popp steuerten beim 6:0 der deutschen Elf in der Slowakei drei Tore bei. Zsanett Jakabfi traf für die Ungarinnen bei deren 4:1 gegen Kasachstan.

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Große Freude: VfL-Kapitänin Nadine Keßler (r.) traf beim 6:0 der deutschen Nationalelf in der Slowakei zweimal.

Die Deutschen behielten ihre weiße Weste, gewannen auch das vierte Quali-Spiel zu Null. In Zlina standen mit Mittelfeldspielerin Keßler und Torhüterin Almuth Schult wie erwartet zwei Wolfsburgerinnen in der Startelf. Während Schult recht wenig zu tun hatte, ebnete Keßler der DFB-Elf den Weg zum Erfolg.

Die VfL-Kapitänin erzielte nach acht Spielminuten den so heiß ersehnten frühen Treffer zum 1:0. Sieben Minuten vor Schluss legte sie mit dem 4:0 ein zweites Tor nach. Eine Minute später trug sich auch Popp in die Torschützenliste ein. Die VfL-Stürmerin war in der 54. Minute für die Freiburgerin Melanie Leupolz eingewechselt worden.

Nach dem Sieg schauten sich Keßler und Co. zunächst Wien und dann in der Staatsoper Mozarts „Zauberflöte“ an. Am Mittwoch (15 Uhr, live im ZDF) steht die nächste Partie an. Dann spielen die Deutschen in Kroatien. Die Wolfsburgerinnen Lena Goeßling und Luisa Wensing hatten das Länderspiel verletzt absagen müssen. Josephine Henning war nach ihrer Reha noch nicht wieder berufen worden.

Jakabfi feierte unterdessen mit Ungarn einen wichtigen 4:1-Sieg. Gegen ein kasachisches Bollwerk löste die VfL-Außenbahnflitzerin mit dem 1:0 in der 54. Minute den Knoten. Nun dürfen die Ungarinnen wieder von der WM-Quali träumen.

rs

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