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Keßler, Goeßling und Co. jetzt gegen Norwegen

Frauenfußbal - EM Keßler, Goeßling und Co. jetzt gegen Norwegen

Deutschland gegen Norwegen - so heißt das Finale der Frauenfußball-Europameisterschaft. Während Titelverteidiger Deutschland Gastgeber Schweden im Halbfinale besiegt hatte, machte Norwegen gestern im Elfmeterschießen gegen Dänemark die Endspiel-Teilnahme perfekt. Für Ralf Kellermann, Trainer des Triple-Gewinners VfL Wolfsburg, ist klar: Jetzt holt das deutsche Team am Sonntag (16 Uhr) auch den EM-Titel!

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Am Sonntag wollen sie den EM-Titel holen: Nach dem überzeugenden Halbfinale gegen Schweden (l. Sofia Jakobsson) freuen sich auch die VfLerinnen Nadine Keßler (M.), Lena Goeßling (Nr. 20) und Luisa Wensing (r.) auf das EM-Endspiel mit der DFB-Auswahl gegen Norwegen.

„Mit dem Selbstvertrauen, das wir uns gegen Schweden geholt haben, ist unsere Mannschaft favorisiert“, ist der Wolfsburger Meistercoach überzeugt. Auch wenn aus seiner Sicht Norwegen nicht unterschätzt werden darf. „Norwegen steht sehr kompakt, das hat man bei unserer 0:1-Niederlage in der Gruppenphase gesehen“, erklärt der VfL-Trainer. „Außerdem spielen sie sehr körperbetont.“ Und: „Beim 0:1 war es von uns nun wirklich keine gute Leistung - so werden wir aber nicht noch einmal spielen.“

Die Skandinavierinnen haben in der Vorrundengruppe neben Deutschland auch die Niederlande mit 1:0 besiegt, zudem spielten sie gegen Island 1:1, schlugen dann im Viertelfinale Spanien mit 3:1.

Im DFB-Team herrschten nach dem Halbfinal-Sieg am Mittwochabend Freude und Erleichterung. „Ich bin platt wie ein Pfannekuchen, aber total glücklich. Es war ein sehr intensives Spiel“, so Wolfsburgs Mittelfeld-Ass Nadine Keßler. Und: „Wir haben mit dem Sieg noch mehr Selbstvertrauen bekommen. Das Finale kann kommen!“ Und ihre starke Vereinskollegin Lena Goeßling (Kicker-Note 1!) meinte: „Wir hatten die ganze Zeit das Gefühl, dass wir die Schwedinnen schlagen können.“

dik

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