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Kellermann: „Unterschied muss deutlich werden“

Frauenfußball-Bundesliga Kellermann: „Unterschied muss deutlich werden“

Als überheblich oder respektlos will Ralf Kellermann seine Aussagen vor dem Pokal-Spiel bei Frauenfußball-Drittligist TSG Burg Gretesch morgen (16 Uhr) nicht verstanden wissen. Aber der Coach von Triple-Sieger VfL Wolfsburg lässt keinen Zweifel daran, wie die Zweitrunden-Partie ausgeht: „Wir werden gewinnen und wollen uns mit vielen Toren Selbstvertrauen holen.“

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Das soll‘s morgen häufig zu sehen geben: Cup-Sieger VfL will bei seinem ersten Auftritt in Burg Gretesch Selbstvertrauen tanken.

Quelle: cp24

Burg Gretesch – das ist die Mannschaft, gegen die die Wolfsburger Zweitvertretung im Vorjahr mit 14:0 und 5:1 sowie 6:0 im Pokalfinale gewonnen hatte. Auf eine ansonsten übliche Gegner-Beobachtung verzichtete der VfL, auch so soll der erste Schritt Richtung Pokalfinale in Köln gelingen. Kellermann offensiv: „Wir werden dieses Spiel so ernst angehen wie ein Champions-League-Spiel, aber alles andere als ein deutlicher Sieg wäre eine Enttäuschung. Der Unterschied muss deutlich sichtbar werden.“

Für die Wolfsburgerinnen wäre es nach zwei Unentschieden in der Liga zudem der erste Pflichtspielerfolg – und ganz nebenbei eine optimale Vorbereitung auf den VfL Sindelfingen, der am Donnerstag am Elsterweg zu Gast sein wird. „Natürlich ist die Qualität nicht vergleichbar, aber doch die Spielweise“, sagt Kellermann.

Personelle Experimente plant  der Trainer nicht. Sorgen, dass die Einstellung bei seinen Spielerinnen nicht stimmen könnte, hat er auch nicht: „Wir müssen das Tempo hochhalten, mit wenigen Kontakten spielen und unsere Chancen nutzen.“

Nicht dabei sein wird Nadine Keßler, die Kapitänin wird wegen einer Reizung der Fußsohlen-Sehne geschont.  Für Zsanett Jakabfi und Josephine Henning kommt die Partie noch zu früh, Noelle Maritz pausiert wegen ihres Länderspieleinsatzes für die Schweiz. Viola Odebrecht soll hingegen morgen zum Einsatz kommen.

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