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Katastrophaler Start für Lehre: „Viel zu viele Fehler gemacht“

Handball-Landesliga der Männer Katastrophaler Start für Lehre: „Viel zu viele Fehler gemacht“

Am sechsten Spieltag der Handball-Landesliga der Männer gab es für beide lokalen Teams nichts zu holen: Der MTV Vorsfelde II unterlag der HSG Schöningen mit 26:28 (13:12), der VfL Lehre verlor gegen den neuen Spitzenreiter HSG Rhumetal mit 30:36 (14:18).

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Zu oft gab‘s kein Durchkommen: Der MTV Vorsfelde II (beim Wurf) scheiterte an Schöningens Abwehr und verlor am Ende mit 26:28.

Quelle: Photowerk (ts)

MTV Vorsfelde II - HSG Schöningen 26:28 (13:12). Die Partie begann ausgeglichen, Schöningen führte in der Anfangsphase häufig, Vorsfelde blieb aber dran und ging bis zur Pause sogar in Führung. Diese hielt Vorsfelde länger, aber Schöningen glich dann bei 23:23 aus und ging selbst wieder in Führung - und die hatte bis zum Schluss Bestand. Die offensive Deckung in der letzten Minute half dem MTV nicht mehr. „Aus meiner Sicht wäre ein Unentschieden gerecht gewesen, aber am Ende war Schöningen einfach etwas cleverer als wir“, so Trainer Alexander Hofmann. Lob gab es vor allem für die jungen Spieler: „Da gab es nichts zu meckern, obwohl zeitweise nur A-Jugendliche auf der Platte standen.“

MTV: Brausse, Poley - Bleicher (2), Feig, Fa. Guiret (8), Fl. Guiret (2), Großmann (5), D. Helmsing (2), K. Helmsing (1), Kleinschmidt, Kusian, Rehag, Schrader (3), Wolff (3).

VfL Lehre - HSG Rhumetal 30:36 (14:18). Lehre startete katastrophal und lag schnell 0:6 zurück. Trainer Michael Reckewell stellte die Deckung und - und Lehre fand bis zur Pause immer besser in die Partie, hielt das Ergebnis im erträglichen Rahmen. Der Start in die zweite Hälfte glückte ebenfalls, dann folgte aber die nächste Schwächephase, Rhumetal zog zwischenzeitlich auf zehn Treffer weg - das Spiel war entschieden. „Wir haben viel zu viele Fehler gemacht, haben hinten nicht konsequent genug gedeckt“, kritisierte Reckewell. Unter Umständen hätte es sogar noch deutlicher werden können, so der Trainer weiter: „Wir hatten dem nichts entgegenzusetzen. Wir können sogar froh sein, dass es am Ende nur sechs Treffer Differenz waren.“

VfL: Rokkita, Ermisch - Schade (4), Feickert (5), Jakobitz, Bernhagen (4), Pabst (2), Martinson (7), Krahn (5), Langhammer, Hunds, Suppra, Greger (3), Prölß.

jsc

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