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„Kämpfen bis zum Schluss“

Handball- 3. Liga „Kämpfen bis zum Schluss“

Das Patte-Problem (Haftmittelverbot im Eichholz) ist gelöst (WAZ berichtete). Nachdem Anfang der Woche der Spielbetrieb der Vorsfelder Drittliga-Handballer auf der Kippe gestanden hatte, geht es nun am Sonntag (17 Uhr) wie geplant gegen den HC Elbflorenz.

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Alles reinlegen: Kapitän Michael Schwoerke (l.) und der MTV Vorsfelde erwarten am Sonntag den HC Elbflorenz.

Quelle: Photowerk (he)

Für das Heimspiel gibt es erst einmal eine Ausnahmegenehmigung, eine große Lösung soll in der Winterpause erarbeitet werden. Die Ausnahme gilt jedoch nur für das Spiel selbst, nicht aber für das Training.

Coach Mike Knobbe musste kurzerhand das Training umstellen. „Natürlich halten wir uns an das Verbot, haben ohne Ball trainiert, da auch an denen noch Haftmittel klebt. Wir haben stattdessen eine Menge für Kraft und Schnelligkeit getan“, so Knobbe. Trotz der widrigen Bedingungen stehe im Vordergrund, dass es überhaupt weitergeht: „Wir sind alle froh und erleichtert, dass wir am Sonntag spielen werden.“

Nachdem der MTV am vergangenen Wochenende der starken SG Wallau lange Paroli geboten hatte (28:33), soll nun gegen den HC Elbflorenz die nächste starke Leistung her. Der HC steht trotz eines großen Etats und fünf Vollprofis nur im Mittelfeld (Platz neun) - für Knobbe unerklärlich: „Da muss einiges schief gelaufen sein, sonst würden sie um den Aufstieg spielen.“ Der Gegner wird dem MTV aber trotzdem viel abverlangen.

Fehlen werden Vorsfelde Nils Borchers (verletzt) und Rückraum-Riese Marius Thiele (Pfeiffersches Drüsenfieber). Trotz der schwierigen Aufgabe bleiben alle optimistisch. „Wir geben alles und kämpfen bis zum Schluss”, meint Torjäger Michael Schwoerke.

jsc

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