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Jenas 1:1 bei Turbine: Warnung für den VfL

Frauenfußball Jenas 1:1 bei Turbine: Warnung für den VfL

Erstes Auswärtsspiel für den deutschen Frauenfußball-Meister VfL Wolfsburg in der Saison 2013/14: Am Sonntag (15 Uhr) gastiert das Team von Trainer Ralf Kellermann beim USV Jena. Klare Ansage des Trainers: „Wir wollen und müssen die drei Punkte mit nach Wolfsburg bringen!“

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Gerne wieder so: Im bisher letzten Duell mit Jena gab‘s einen 4:1-Erfolg für den VfL auf dem Kunstrasenplatz am Elsterweg, hier bejubelt Alexandra Popp ihren Treffer zum 1:0.

Quelle: Photowerk (bb)

Jena ist mit einem überraschendem 1:1 beim Vizemeister Turbine Potsdam gestartet. Ein Ergebnis, über das Kellermann nicht böse ist. Erstens weil ein Mitfavorit Punkte gelassen hat und zweitens, „weil so meinen Spielerinnen klar ist, dass die Partie kein Selbstläufer wird, wir Jena nicht einfach mal so wie in der vergangenen Saison ohne Probleme schlagen“, so der Coach. Damals siegte der VfL auswärts 3:0, im Rückspiel gab es ein 4:1. „Ich habe großen Respekt vor der Arbeit meines Kollegen Daniel Kraus, der mit den in Jena vorhandenen Möglichkeiten sehr gute Arbeit leistet.“ Wie man in Potsdam gesehen hat. „Sie stehen sehr kompakt, spielen aber auch immer mal wieder mutig nach vorn“, so Kellermanns Beobachtungen der Partie in Potsdam.

Der Wolfsburger Coach betont, das sich sein Team im Vergleich zum Eröffnungsspiel am vergangenen Samstag beim 1:1 gegen Bayern München steigern muss, „so wie wir in der ersten Halbzeit aufgetreten sind, dürfen wir uns am Sonntag nicht präsentieren“. Der Coach geht davon aus, auf den gleichen Kader wie gegen München zurückgreifen zu können. Es sei denn, für die 17-jährige Schweizerin Noelle Maritz flattert heute bis 12 Uhr noch die Spielgenehmigung der FIFA beim VfL auf den Schreibtisch. „Darf sie spielen, wird sie in der Startelf stehen“, hat sich Kellermann festgelegt.

Auch die Doppelsechs mit den Nationalspielerinnen Nadine Keßler und Lena Goeßling ist gesetzt. Auch wenn der Coach beide noch nicht bei 100 Prozent Fitness sieht. „Sie haben soviel Klasse, dass sie aus unserem Team nicht weg zudenken sind.“

dik

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