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Ismaël: Zum Jahresfinale kommt jetzt die VfL-Filiale

Fußball-Regionalliga Ismaël: Zum Jahresfinale kommt jetzt die VfL-Filiale

Letzter Auftritt für Fußball-Regionalligist VfL Wolfsburg II im Jahr 2013: Der Spitzenreiter erwartet am Sonntag (14 Uhr) den Tabellendritten Goslarer SC. Und trifft dort auf einige alte Bekannte...

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Will einen Sieg zum Ausklang: VfL-II-Trainer Valérien Ismaël.

Quelle: Photowerk (bb)

„Sieht so aus, als wären wir die Wolfsburger Filiale“, meint GSC-Kapitän Karsten Fischer mit einem leichten Schmunzeln. Denn neben dem Mittelfeldmann, der für den VfL von 2003 bis 2007 immerhin 20 Erstliga-Spiele absolviert hat, stehen noch die früheren VfLer Garrit Golombek, Sergej Evljuskin, Kevin Kahlert, Kevin Pannewitz und als Standby-Spieler Christopher Kolm im Kader Goslars. Für Fischer geht sein Team als Außenseiter in die Partie: „Der VfL steht nicht umsonst ganz oben.“ Und: „Wolfsburg hat sehr viel Qualität im Kader, aber wir müssen uns auch nicht verstecken.“

Das weiß auch VfL-Trainer Valérien Ismaël. „Wir wissen schon, was auf uns zukommt“, so der Ex-Profi. „Die Spieler, die früher in Wolfsburg waren, wollen sich gegen ihren Ex-Verein beweisen.“

Goslar hat die vergangenen drei Spiele jeweils zu Null gewonnen. Der GSC hat in den letzten Partien seine Spielweise verändert. „Sie stehen sehr tief, kommen hauptsächlich über Konter. Da müssen wir Geduld haben und sehr konzentriert agieren“, so Ismaël. Bei diesem Vorhaben muss der angehende Fußball-Lehrer auf die Mittelfeldspieler Willi Evseev und Ferhat Yazgan (beide fünfte Gelbe Karte) verzichten. Dafür dürften Rico Schlimpert und Dennis Strompen in die Startelf rücken.

Ob am Sonntag eventuell ein Spieler, etwa Angreifer Stefan Kutschke, von den Profis in Ismaëls Kader rückt, scheint fraglich: „Die Profis spielen auch am Sonntag, daher könnte es eng werden.“ Trotzdem hat der VfL-Coach gegen Goslar einen Erfolg im Visier: „Wir wollen mit einem Sieg in die Winterpause gehen.“

dik

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