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Ismaël: Wir haben nur eines der Ziele erreicht

Drittliga-Relegation Ismaël: Wir haben nur eines der Ziele erreicht

Nach dem 0:0 am Mittwoch in Großaspach haben sich die Regionalliga-Fußballer des Bundesligisten VfL Wolfsburg gestern aus ihrem Südwest-Quartier in Ludwigsburg auf den Weg nach Bielefeld gemacht. Dort wird sich das Team von Trainer Valérien Ismaël auf das Rückspiel am Sonntag (14 Uhr) am Wolfsburger Elsterweg vorbereiten.

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Jetzt wieder Frische tanken: Kevin Scheidhauer (l.) und der VfL II beziehen vor dem Rückspiel am Sonntag Quartier in Bielefeld.

Quelle: CP24

„Wir hatten zwei Ziele vor dem Spiel: Erstens wollten wir zu Null spielen, zweitens ein Tor schießen“, schilderte Ismaël. „Nach dem 0:0 haben wir eines dieser Ziele erreicht“, stellte er nüchtern fest.

Nach der Nacht gab es gestern in Ludwigsburg ein Regenerationstraining, nach dem Mittagessen machte sich der VfL-Tross Richtung Bielefeld auf. Ismaël, der bei Erstliga-Absteiger 1. FC Nürnberg im Gespräch sein soll (siehe Seite 33), musste gestern morgen auf seinen Kapitän Julian Klamt verzichten. Der Innenverteidiger, der am Mittwoch umgeknickt war, wurde in Ludwigsburg am schmerzenden rechten Knöchel untersucht, „aber leider haben wir noch keine genaue Diagnose“, so der Coach. Heute soll es in Bielefeld weitere Untersuchungen geben. „Julian wird im Rückspiel nur dabei sein, wenn wir wissen, dass wir nicht zu viel riskieren.“

Klamt selbst hatte nach dem Schlusspfiff kein gutes Gefühl. „Als ich bis zur Pause voll im Spiel war, ging es ganz gut. Doch als der Knöchel zur Ruhe kam, kamen auch die Schmerzen.“ Er hofft, dass es bis Sonntag wieder gehen wird. „Wir werden alles dafür tun, dass es klappt“, verspricht Ismaël.

In Bielefeld geht es dem Trainer darum, dass seine Spieler die nötige Frische bekommen, „um dann im letzten entscheidenden Spiel noch einmal alles abzurufen, um den Aufstieg perfekt zu machen“. Er ist überzeugt, dass das Team dem Druck, unbedingt gewinnen zu müssen, standhalten wird: „Das haben wir oft genug bewiesen.“

dik

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