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In Mannheim: Knipphals übt für WM in Peking

Leichtathletik In Mannheim: Knipphals übt für WM in Peking

Trotz verkorkster deutscher Meisterschaft wurde Sven Knipphals vom VfL Wolfsburg für die Leichtathletik-Weltmeisterschaft (22. bis 30. August) in Peking nominiert. Der Sprinter will die DM schon am kommenden Samstag beim Meeting in Mannheim vergessen machen und sich auf Peking einstimmen.

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Für den VfL in China: Sprinter Sven Knipphals.

Bei den nationalen Titelkämpfen in Nürnberg verpasste der Wolfsburger das 100-Meter-Finale, hatte im Frankenstadion mit kräftigem Gegenwind zu kämpfen. Dennoch zählt er in der chinesischen Hauptstadt zum DLV-Aufgebot. „Ich bin froh, dass ich sowohl für den 100-m-Einzelstart als auch für die 4x100-Staffel nominiert bin.“ Über die Einzelstrecke will Knipphals ins Halbfinale. „Dazu muss ich etwa 10,20 Sekunden laufen, je nach den aktuellen Bedingungen am Wettkampftag“, sagt Knipphals. „Mir ist wichtig, dass ich meine beste Saisonleistung zum Saisonhöhepunkt abliefern kann.“

Mit der Staffel ist das Minimalziel das Finale: „Dafür müssen wir etwa 38,20 Sekunden laufen.“ Neben dem VfLer sind noch Julian Reus, Alexander Kosenkow (beide Wattenscheid), Lucas Jakubczyk (Berlin), Robert Hering (Leipzig) und Aleixo Platini Menga (Leverkusen) nominiert. „Für mich lautet das Ziel, eine persönliche Bestzeit auf der zweiten Startposition zu laufen, um unser Quartett auf Kurs zu halten.“ Und: „Wir wollen schnellste europäische Mannschaft sein.“ In Mannheim wird dafür jetzt im Trainingslager geprobt.

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