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Hohe Hürde für den VfB

Handball Hohe Hürde für den VfB

In der Handball-Landesliga der Männer haben die heimischen Teams am Samstag schwere Aufgaben vor der Brust: Während Vorsfelde II zur bisher ungeschlagenen HSG Schöningen reist (16.30 Uhr), empfängt Fallersleben den MTV Geismar (17.30 Uhr). Der VfL Lehre ist nach dem Sieg am vergangenen Donnerstag spielfrei.

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Mit Selbstvertrauen ins schwere Heimspiel: Vier Siege holte Fallersleben (l.) zuletzt, jetzt geht‘s gegen Geismar.

Quelle: Mike Vogelsang

HSG Schöningen - MTV Vorsfelde II. Der Vorsfelder Reserve steht ein schwerer Gang bevor: Bereits Fallersleben und Lehre hatten gegen die starken Schöninger das Nachsehen. „Wir haben nun seit vier Wochen nicht gespielt, daher fällt eine Einschätzung schwer. Wir fahren aber als krasser Außenseiter nach Schöningen“, so Siggi Klar. Dennoch, so der MTV-Trainer weiter, „sind wir selbstbewusst, da wir nichts zu verlieren haben.“ Die Vorbereitung läuft nicht rund. Klar: „Bei uns geht die Grippewelle rum. Ich hoffe aber, dass alle Jungs zum Spiel fit werden. Vielleicht gelingt uns eine Überraschung, dafür muss aber alles stimmen.“ Nach Sperre wieder dabei ist Florian Guiret.

VfB Fallersleben - MTV Geismar. Fünf Spieltage sind bereits absolviert, der VfB verkauft sich in einer starken Landesliga mit dem zweiten Platz sehr gut. Mit Geismar erwarten die Hoffmannstädter allerdings einen starken Gegner. VfB-Coach Uwe Wacker ist optimistisch, warnt aber auch: „Gegen Northeim hat uns das Glück etwas mitgespielt, allerdings dürfen wir es nicht zu sehr strapazieren.“ Neben den kämpferischen Tugenden müsse jetzt auch das spielerische Element stärker in den Vordergrund rücken, zumal das Selbstvertrauen nach den vier Siegen in Folge sehr groß sein dürfte. „Natürlich wollen wir die Punkte in Fallersleben behalten und uns in der Spitzengruppe festbeißen“, so Wacker. Vor seinem Heimdebüt steht Pawel Poplawski, Neuzugang vom SV Oebisfelde (Oberliga Mitteldeutschland), der bereits in Northeim mitgewirkt hatte. Der VfB-Coach: „Wir freuen uns, dass er bei uns ist.“

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