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Hinrunden-Rückblick (2): Mit der Trainer-Teilung ging‘s beim FV Wespe aufwärts

Fußball-Kreisliga Wolfsburg Hinrunden-Rückblick (2): Mit der Trainer-Teilung ging‘s beim FV Wespe aufwärts

Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt: Bei den Teams im Mittelfeld der Fußball-Kreisliga Wolfsburg lief vieles schon gut – aber letztlich fehlte meist die Konstanz, um sich noch weiter vorn einzuordnen. Der zweite Teil des Hinrunden-Rückblicks:

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Job-Teilung: Wespen-Spielertrainer Jim Fack.

Quelle: Boris Baschin

Der Bezirksliga-Absteiger TSV Heiligendorf hat eine durchwachsene Hinserie hinter sich. Besonders die Derbypleiten gegen Hehlingen, Neindorf und Hattorf ärgerten Coach Stefan Korngiebel: „Wir waren gar nicht immer unbedingt schlechter.“ Vielmehr sei sein Team in alte Gewohnheiten zurückgefallen und hat sich frühe Gegentore gefangen. Korngiebel: „Danach sind wir dann nicht mehr zurückgekommen.“ Zudem hatten die Heiligendorfer, die sowieso schon einen dünnen Kader haben, mit Verletzungspech zu kämpfen. Korngiebels Ziel für die Rückrunde: „Unser Anspruch ist Rang vier bis fünf.“

Mit 46 erzielten Treffern stellt der TSV Wolfsburg II die zweitbeste Offensive. Nur defensiv haperte es bei den Laagbergern. „Wir hatten zu viele Verletzte und mussten dementsprechend oft umstellen“, erklärt Spielertrainer Gianluca Scalogna, der selbst auch mit einem Kreuzbandriss ausfiel. In der Rückserie wird Scalogna seinem Team auch erstmal nicht zur Verfügung stehen (OP), Kapitän Angelo Agosta wird wie schon im letzten Jahr das Traineramt temporär übernehmen. Scalogna hofft, dass zur Rückserie wieder der eine oder andere Spieler zurückkehrt, und traut seinem Team noch einiges zu. „Wir wollen versuchen, noch wie im letzten Jahr Fünfter zu werden“, so Scalogna. Verlassen wird den Verein Andres Barahona (FC Wolfsburg II).

Dank eines guten Schlussspurts mit drei Siegen in Folge schaffte der WSV Wendschott noch den Sprung auf Rang sieben und hat sich ein Neun-Punkte-Polster auf die Abstiegsränge erarbeitet. Allerdings ist Trainer Volker Sehm trotzdem nicht ganz zufrieden mit dem Verlauf der Hinserie. „Wir hatten zu viele einfache Punktverluste – das hätte nicht Not getan“, findet der Coach, der die Mannschaft auch in der Rückserie weiter leiten wird. „Wir lassen uns mit der Trainersuche noch bis zum Sommer Zeit. Aber dann ist endgültig Schluss für mich“, erklärt Sehm, der sich für die Rückserie noch „den einen oder anderen Überraschungssieg“ erhofft.

„Gegen Ende sind wir doch noch ganz gut in Tritt gekommen“, findet Jim Fack, Spielertrainer des FV Wespe Wolfsburg . Und das hat auch einen Grund: „Wir hatten vier Wochen vor Ende der Hinserie unser Trainerteam etwas umgestellt. Ich habe das Training geleitet und David Dockter dann das Coaching am Spieltag, sodass ich mich komplett aufs Spielen konzentrieren konnte“, berichtet Fack. Diese Trainer-Teilung soll auch in der Rückrunde weiter fortgesetzt werden. „Dann wollen wir noch ein paar Spiele mehr gewinnen als in der Hinrunde“, so der Coach.

Leistungsschwankungen beim  MTV Hattorf: Nach Erfolgen wie den 2:0-Sieg gegen die bis dahin noch ungeschlagene FSG Neindorf/Almke folgte dann meist die Ernüchterung – wie in diesem Fall eine 1:7-Klatsche gegen den TSV II. „Das ist eine Einstellungssache. Da müssen wir noch professioneller werden“, weiß MTV-Trainer Thomas Wagner. Mit dem nach Verletzung zurückkehrenden Marius Dombrowsky sowie dem nun spielberechtigten Marco Stuhlmacher (kam vom TSV Ehmen) stehen den Hattorfern zur Rückrunde zudem zwei echte Verstärkungen zur Verfügung.

isi

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