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Heute will der VfL in Frankfurt jubeln

Frauenfußball Heute will der VfL in Frankfurt jubeln

Mit der Euphorie einer ganz starken Leistung in der Champions League im Rücken treten die VfL-Fußballerinnen heute (13.30 Uhr) beim 1. FFC Frankfurt an. Doch für Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann sind die Hessinnen im DFB-Pokal-Achtelfinale Favorit. Dabei sollen doch diesmal seine Mädels jubeln...

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So war‘s im April: Der VfL hätte in Frankfurt Meister werden können, verlor aber.

Im April hatte der VfL schon einmal ein wichtiges Spiel in Frankfurt - es war der erste Matchball für den Meistertitel. Doch der VfL verlor 0:2. „Daran kann ich mich gar nicht mehr erinnern“, meint Kellermann schmunzelnd. „War ja egal, weil wir den Titel geholt haben.“

Für den Coach sind andere Erinnerungen für die Partie heute wichtiger. „Die Frankfurterinnen haben in den vergangenen Jahren immer dazu geneigt, Spiele, in denen es um richtig viel ging, zu vergeigen. Das war in Pokalspielen so. Oder in Partien, in denen es um die Champions-League-Quali ging“, so Kellermann, der dem FFC geschickt die Favoritenrolle in die Schuhe schiebt: „Wir sehen den Pokal als Bonus an. Meine Mannschaft kann mal ganz entspannt ins Spiel gehen. Die Frankfurterinnen haben richtig Druck und sind bei der Ausgangslage Favorit.“

Gemeint ist die Vorbelastung. „Es ist schon ein Vorteil, wenn man sich eine komplette Trainingswoche lang auf ein Spiel konzentrieren kann“, spricht Kellermann an, dass sein VfL am Mittwoch noch Malmö putzen musste, während Frankfurt auf dem Sofa lümmeln konnte. „Ich denke, dass wir genug Kraft haben, aber der Kopf ist nicht so erholt“, meint der Trainer, der einige Änderungen in der Startelf ankündigt: „Wir werden nicht schwächer, wenn wir ein paar frische Spielerinnen bringen.“

rs

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