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Halbfinale: Vorsfelde und Hehlingen sind Favoriten

Fußball-Stadtmeisterschaft Halbfinale: Vorsfelde und Hehlingen sind Favoriten

Wolfsburg. Die Fußball-Stadtmeisterschaft im Stadion West biegt auf die Zielgerade ein. In den Halbfinals kämpfen am Donnerstag der TV Jahn Wolfsburg gegen den SSV Vorsfelde (17.15 Uhr) sowie der WSV Wendschott gegen den TSV Hehlingen (19 Uhr) um den Einzug ins Endspiel, das am Samstag (19 Uhr) an gleicher Stelle stattfindet.

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Die Rollen sind verteilt: Wendschott (l. Foto, r.) ist am Donnerstag im Halbfinale gegen Hehlingen (r. Foto, in Rot) Außenseiter.

Quelle: Sebastian Bisch

Der Gewinner darf sich über die Siegprämie von 1500 Euro freuen.

TV Jahn Wolfsburg - SSV Vorsfelde. Kreisligist TV Jahn, der Gastgeber TSV Wolfsburg aus dem Turnier kegelte, ist gegen den Landesligisten Vorsfelde krasser Außenseiter. Das weiß auch Trainer David Pisano. „Das wird für uns gegen diesen höherklassigen Gegner eine richtig harte Trainingseinheit“, vermutet der Coach, der wahrscheinlich auf Ferhat Oral („Ein wichtiger Spieler für uns“) verzichten muss. Sein Gegenüber André Bischoff ist sich der Favoritenrolle bewusst. „Der TV Jahn möchte genau wie wir ins Finale. Bei allem Respekt: Wir sind der Favorit, es wird für uns eine Pflichtaufgabe - aber sicher keine leichte.“

WSV Wendschott - TSV Hehlingen. Kreisligist Wendschott, der im Achtelfinale schon Bezirksliga-Aufsteiger Ehmen aus dem Wettbewerb geworfen hatte, siegte auch gegen den VfB Fallersleben. Die Hoffmannstädter, die mit einem ganz jungem Team angetreten waren, zogen gegen den WSV erst zwei Minuten vor dem Abpfiff mit 1:2 den Kürzeren. Mit dem Ergebnis ja, aber mit der spielerischen Leistung seines Teams war WSV-Trainer Giuseppe Millemaci nicht einverstanden. Wenn sein Team ins Finale einziehen will, muss es vor allem seine herausgespielten Chancen besser nutzen. Bezirksligist Hehlingen, der überraschend Landesliga-Aufsteiger Lupo/Martini II im Elfmeterschießen mit 4:3 rausgeworfen hatte, will jetzt auch ins Endspiel. Trainer Mirko Reck: „Wir spielen eine Klasse höher, sind also Favorit.“

von Dieter Kracht

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