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HVN-Pokal: Der VfL probt den Ernstfall

Handball - HVN-Pokal der Frauen HVN-Pokal: Der VfL probt den Ernstfall

Im HVN-Pokal der Frauen wird - anders als bei den Männern - erst in Runde zwei in Turnierform gespielt. Dafür wollen sich Oberligist VfL Wolfsburg, die Landesligisten VfB Fallersleben und MTV Vorsfelde sowie Regionsoberligist VfL Lehre qualifizieren.

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Selbstvertrauen für den Ligastart holen: Oberligist VfL Wolfsburg (l.) ist im HVN-Pokal zu Gast in Edemissen.

Quelle: Gerewitz

Der VfL Wolfsburg gastiert am Samstag (18.45 Uhr) beim Landesligisten HSG Nord Edemissen. VfL-Coach Joschi Malcher-Martinson sieht die Partie als Generalprobe für die nächste Woche beginnenden Punktspiele. „Für mich zählt die Liga, sie ist für uns deutlich wichtiger“, betont der Trainer. „Aber natürlich fahren wir dort hin, um zu gewinnen.“ Verzichten muss er auf die Langzeitverletzten Lara Neumann und Alina Meyer (beide Kreuzband-riss) sowie auf Neuzugang Sabrina Thomas.

Landesligist VfB Fallersleben erwartet am Sonntag (15 Uhr) den Staffelkonkurrenten VfL Wittingen. „Wittingen war vergangene Saison vor uns, wir werden uns strecken müssen“, meint der neue VfB-Coach Frank Ratz, der auf die Neuzugänge Jasmin Pachal (Rechtsaußen) vom MTV Gifhorn sowie Lea Järke (Rückraum) und Torfrau Katja Borchers, die aus der eigenen A-Jugend kamen, bauen kann.

Ebenfalls am Sonntag (16 Uhr) misst sich Regionsoberligist VfL Lehre mit dem Landesligisten MTV Vorsfelde. „Wenn wir irgendwie die Möglichkeit haben, einen Landesligisten aus dem Pokal zu kegeln, wollen wir das nicht leichtfertig vergeben“, sagt Lehres Coach Alexander Pabst. Die Gäste kommen ohne Trainer, da man noch einen Nachfolger für Dominik Poley sucht. Spartenleiter Michael Schwoerke: „Natürlich ist die Situation nicht zufriedenstellend.“ Trotzdem soll der Einzug in die nächste Runde gelingen. „Das muss trotz der widrigen Umstände das Ziel sein“, gibt Schwoerke vor.

jsc/dre

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