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Greiner: In der achten Partie in fünf Tagen fehlt die Kraft

Tennis: Internationales Jugendturnier Greiner: In der achten Partie in fünf Tagen fehlt die Kraft

Hamburg statt Ägypten und Kenia: Weil der geplante Afrika-Trip abgesagt werden musste, schlug Lena Greiner im Vergleich dazu quasi vor der eigenen Haustür auf - und das erfolgreich. Die Wolfsburgerin scheiterte beim internationalen Jugendturnier in Hamburg als Qualifikantin erst im Achtelfinale.

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Am Ende ging die Kraft aus: Lena Greiner glänzte in Hamburg als Qualifikantin mit dem Achtelfinal-Einzug.

Quelle: Cagla Canidar

Hamburg. Die Reise auf den Schwarzen Kontinent fiel aus, anstrengend wurde es für die 16-Jährige trotzdem. Binnen fünf Tagen bestritt sie acht Matches. „Keines war kürzer als zwei Stunden“, so Vater Frank Greiner, der einen Fehler einräumte: „Sie hätte aufs Doppel verzichten müssen.“

In diesem Wettbewerb erreichte seine Tochter mit Julia Middendorf (Visbek) ebenfalls die Runde der letzten 16, verlor dort knapp mit 4:6, 6:1, 5:10 gegen die Spanierinnen Tea Pavlicic und Irene Garceran. Auf Letztere traf Lena Greiner auch im Einzel, feierte dabei ihren größten Triumph in der Hansestadt. Aber nicht ihren einzigen.

Mit drei Quali-Siegen zog das Talent des TC GW Gifhorn ins Hauptfeld ein, kämpfte danach auch die Finnin Ella Haavisto (6:1, 4:6, 6:1) nieder. In Runde zwei gab die Wolfsburgerin gegen die an Nummer 4 gesetzte Garceran den ersten Satz (4:6) ab, „lag auch im zweiten zurück“, so der Vater. Dann begann die große Lena-Greiner-Show - auf ein 6:4 folgte ein 6:0 gegen die Mitfavoritin. Frank Greiner: „Das war Wahnsinn!“

Allerdings auch kräfteraubend. Im Achtelfinale gab‘s gegen die erst 13-jährige Mara Guth (Bad Vilbel) deshalb ein 2:6, 0:6. „Sie hat jeden Ball reingebracht, ich hatte dagegen keine Kraft mehr“, so Lena Greiner. „Meine Beine waren schwer wie Blei.“ Am Ende überwog jedoch die Zufriedenheit. Papa Greiner: „Ihr Auftritt in Hamburg war ganz stark.“

nik

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