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Ganz viel Aufwind beim Kellerkracher

Fußball-Bezirksliga Ganz viel Aufwind beim Kellerkracher

Kellerknaller in der Fußball-Bezirksliga: Am Sonntag (15 Uhr) erwartet die TSG Mörse den MTV Wasbüttel (Hinspiel 0:1). Beide Teams stecken im Abstiegskampf, fuhren aber zuletzt immens wichtige Siege ein. Klar ist: Wenn es am Sonntag einen Sieger gibt, fängt beim Verlierer wieder das Zittern an.

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Ein Kellerduell mit zwei Teams im Aufwind: Der MTV Wasbüttel (r. Manuel Freitag) reist am Sonntag zur TSG Mörse (l. Artur Rose) - beide Mannschaften gewannen zuletzt zweimal in Folge.

Quelle: Michael Franke

Nur ein Punkt trennt die Teams, der MTV steht noch auf einem Abstiegsplatz - auf den möchte Mörse ungern abrutschen. „Es ist unglaublich wichtig, dass wir den nächsten Schritt machen“, so TSG-Trainer Thomas Orth. „Wir wollen uns dem Druck, erneut überholt zu werden, nicht aussetzen.“ Die Siege beim SSV Vorsfelde II (2:0) und gegen Spitzenreiter SV Calberlah (2:1) sorgten für Selbstvertrauen, Orth sagt jedoch: „Eine breite Brust dürfen wir haben, aber den Erfolg gegen Wasbüttel müssen wir uns erarbeiten.“ Denn, so der Coach: „Ich habe gesagt, dass wir sechs Siege in der Rückrunde benötigen, um die Klasse zu halten. Und viermal müssen wir noch gewinnen.“

Wasbüttel muss sich nach den Erfolgen gegen STV Holzland (4:0) und bei der SV Gifhorn (1:0) aber nicht verstecken. „Wir fahren nach Mörse, um noch einen draufzusetzen“, so MTV-Coach Udo Hoffmann, der von seiner Elf einen Punkt gegen einen Gegner fordert, der ihm imponiert hat: „Wenn du Calberlah besiegst, musst du Fußball spielen können.“ Vergangene Woche hatte Mörse aber ungewollt spielfrei. „Möglich, dass das den Rhythmus ein wenig gebrochen hat, das ist vielleicht ein Vorteil für uns“, so Hoffmann.

msc

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