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Für den starken VfL II kommt ein Gradmesser

Fußball-Regionalliga Für den starken VfL II kommt ein Gradmesser

Nachlegen - das will der VfL Wolfsburg II am Sonntag in der Fußball-Regionalliga. Allerdings dürfte die Aufgabe gegen den Tabellensechsten VfB Oldenburg ungleich schwerer sein, als zuletzt die deutlichen Erfolge gegen die Aufsteiger SV Eichede (6:0) und gegen Eintracht Braunschweig II (4:0).

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Kann sich der VfL II auf dem Weg an die Tabellenspitze nur selbst aufhalten? Einen Gradmesser, wie gut die Wolfsburger tatsächlich sind, gibt‘s am Sonntag im Duell beim Tabellensechsten Oldenburg.

Diese Woche Oldenburg, sieben Tage später der Tabellendritte ETSV Weiche Handewitt - „das sind die Gradmesser für uns“, meinte VfL-Trainer Valerien Ismaël nach dem ungefährdeten Erfolg im Derby gegen die Braunschweiger Reserve. Verständlich, verfügen die Oldenburger doch hinter dem VfL II (bisher 22 Tore) mit 20 Treffern über die zweitstärkste Offensive der Liga. Allen voran Addy-Waku Menga (kam zu Saisonbeginn vom Drittligisten Preußen Münster), der mit neun Treffern die Torjägerliste anführt. „Ein Mann mit außerordentlichen Qualitäten für diese Liga“, weiß Ismaël. „Das ist eine Herausforderung für meine Jungs.“

Nicht so rund läuft es beim VfB in der Defensive, 14 Gegentore hat das Team von Trainer Alexander Nouri in sieben Spielen kassiert, der VfL dagegen nur vier. „Da haben wir genau hingeschaut, haben es analysiert“, so Ismaël. „Wir sind darauf gut vorbereitet.“

Ismaël rechnet in Oldenburg mit einer stattlichen Kulisse. Im Schnitt werden die Heimspiele des VfB von rund 2000 Zuschauer besucht. Der VfL-Coach: „Da ist immer ein tolle Atmosphäre, darauf freuen wir uns.“ Personell hat der Wolfsburger Trainer im Moment keine Probleme. Bis auf den leicht angeschlagenen David Chamorro sind alle Mann an Bord. „David wird wohl kommende Woche wieder ins Mannschafttraining einsteigen, um eventuell dann im Heimspiel gegen Weiche wieder zum Kader zu gehören.

dik

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