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Fallersleben zu hektisch

Handball-Verbandsliga Fallersleben zu hektisch

Die Chance auf Platz drei und den möglichen Oberliga-Aufstieg gewahrt, aber diese Chance nicht in die eigene Hand bekommen - der VfB Fallersleben trennte sich im Spitzenspiel der Handball-Verbandsliga der Männer mit 32:32 (12:15) von der HSG Plesse-Hardenberg. Plesse liegt weiter einen Punkt, aber auch noch ein Spiel hinter dem VfB.

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Alles gegeben: Kämpferisch überzeugte der VfB (l.) beim 32:32 im Spitzenspiel gegen Plesse.

Quelle: Photowerk (bb)

Es war nicht der Tag des VfB, das Remis war am Ende ein Gewinn. Fallersleben agierte sehr zerfahren und teilweise auch zu hektisch. So zog Plesse schnell davon.

Im zweiten Durchgang versuchte Fallersleben das Ruder herumzureißen, die kämpferische Einstellung war beeindruckend.So reichte es zu einem Punkt. „Wir haben die nötige Ruhe vermissen lassen. Es sollte halt einfach nicht sein. Kämpferisch war es aber eine wirklich gute Leistung, und das muss im Vordergrund stehen“, sagte Trainer Uwe Wacker.

Bitter ist aber die Sperre, die Rückraumspieler Christian Bangemann erwartet. Nach einem Foul in der letzten Spielminute sah der Fallerslebener die Rote Karte. Ihm drohen nun zwei Spiele Sperre.

VfB: Heinecke, Hoch - Georgiev, Siemann, Tangermann (6), Reitmeier, Schmidt (1), Behrens (4), M. Frerichs (3), Schulenburg, Timner, Poplawski (8), Bangemann (3), Frerichs (7).

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