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Faißt vermutet: Zu viel Druck für Luisa Wensing

Frauenfußball Faißt vermutet: Zu viel Druck für Luisa Wensing

Viertelfinale bei der Frauenfußball-Europameisterschaft in Schweden: Morgen (ab 17.45 Uhr, live in der ARD) trifft Deutschland auf Italien. Die Partie findet in Växjö statt, wo das DFB-Team in der bisher nicht berauschenden Vorrunde mit dem 3:0 gegen Island den bisher einzigen Sieg eingefahren hatte.

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Nun wartet Italien auf das DFB-Team: Luisa Wensing (l.) vom VfL konnte gegen Norwegen nicht überzeugen – zu viel Druck, vermutet Klubkameradin Verena Faißt (kl. Bild).

Quelle: Imago 13882405

„Mit dem Viertelfinale geht es wieder von vorne los“, sieht Verena Faißt der Partie gegen Italien zuversichtlich entgegen. Die VfL-Spielerin, die wegen Pfeifferschem Drüsenfieber die EM-Teilnahme absagen musste, weiß aber auch, dass sich das DFB-Team steigern muss. Faißt: „Die Vorrunde war eher enttäuschend, das wissen die Spielerinnen aber auch. Es müssen jetzt alle ihre besten Leistungen abrufen.“

Beim 0:1 gegen Norwegen gelang das VfL-Teamkollegin Luisa Wensing nicht. Sie dürfte draußen sein. „Der Druck bei ihrer EM-Premiere war wohl etwas zu groß“, vermutet Faißt. Nadine Keßler dagegen war die beste Deutsche. Ob Lena Goeßling (Grippe) spielen kann, ist offen.

dik

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