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Fairplay bei Vorsfelde II und Grußendorf - bei DJK und Rühen nicht

Fußball - VGH-Fairness-Cup Fairplay bei Vorsfelde II und Grußendorf - bei DJK und Rühen nicht

Der SSV Vorsfelde II (Kreis Wolfsburg) und der TSV Grußendorf (Kreis Gifhorn) sind top in Sachen Fairness im Fußball – das ergab die Abschluss-Auswertung des niedersächsischen VGH-Fairness-Cups. Bei der DJK Wolfsburg und beim SV Rühen besteht diesbezüglich Nachholbedarf, sie schnitten am schlechtesten ab.

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Mit den fairsten Mitteln im Kreis Gifhorn: Der TSV Grußendorf (l.) landete beim VGH-Fairness-Cup auf Gesamtrang 118. Wolfsburgs fairste Teams: Vorsfelde II (r.) landete im Kreis vorn, Hehlingen teilt sich Rang zwei mit Neindorf/Almke.

Quelle: Photowerk (wer/bs/mar)

Joachim Brauer, Coach der Vorsfelder Zweitvertretung, war durchaus erstaunt, dass seine Meister-Elf nicht nur beste im Kreis wurde, sondern in ganz Niedersachsen auf Platz 39 landete: „Wir haben das schon verfolgt, aber nicht wirklich darauf hingearbeitet.“ Fairplay sei für Brauer ohnehin eine Selbstverständlichkeit: „Wir sprechen natürlich darüber.“

Sportlich und in Sachen Fairness top – das gab‘s in allen 71 Staffeln im Land übrigens nur zehnmal. Die Platzierung zu halten werde allerdings nicht einfach, so Brauer: „In der Bezirksliga wird es 90 Minuten zur Sache gehen, da ist das sicherlich schwieriger, ohne Fouls auszukommen.“

Während Vorsfelde II sich den Sieg in der zweiten Halbserie sicherte, verteidigte Grußendorf den ersten Rang aus dem Winter. Da hatte Jens Stelling – mittlerweile Ex-Coach – gesagt: „Es wäre schön, wenn wir das beibehalten könnten.“ Das klappte auch unter Nachfolger Heiko Mann, auch wenn Grußendorf Gesamtplätze – im Winter 78., jetzt 118. – einbüßte.

Schon in der kommenden Saison wollen die Letzten aus Wolfsburg die Ersten sein: „Wir werden an der Disziplin arbeiten und in der Fairnesstabelle unter die Top 100, wenn nicht sogar unter die Top 20“, sagt DJK-Geschäftsführer Alfred Adamek. In Rühen hat die Mannschaft längst ein anderes Gesicht bekommen. Nicht nur der Trainer, auch fast der komplette Kader sind neu.


FAIRNESS-CUP*

Fairste Teams   Böse Buben   Vergleich der Kreise
Gesamt :
1. SV Heiligenfelde (Diepholz) 0,97
2. VfL Stade II (Stade) 1,00
3. SV Herta Equord (Peine) 1,04
  Gesamt :
1066 . Genclerb. Achim (Verden) 7,19
1065. Badenstedter SC (Hann.-S.) 6,13
1064. SV Gehrden II (Hann.-Land) 5,71
  1. Osnabrück-Land 2,37
30 . Wolfsburg 2,97
39. Gifhorn 3,18
47. Wilhelmshaven 3,78
         
Kreis Gifhorn:
1. TSV Grußendorf (Ges. 118.)1,96
2 . VfL Vorhop (225.) 2,25
2. VfL Wahrenholz (225.) 2,25
  Kreis Gifhorn:
1. SV Rühen (1050.) 4,79
2. SV Calberlah (1047.) 4,71
3 . SSV Didderse (1036.) 4,57
   
         
Kreis Wolfsburg:
1. SSV Vorsfelde II (39.) 1,61
2. FSG Neindorf/Almke (96.) 1,89
2. TSV Hehlingen (96.) 1,89
  Kreis Wolfsburg:
1. DJK Wolfsburg (1006.) 4,29
2. VfR Eintracht Nord (1000.) 4,25
3. FC Wolfsburg (984.) 4,14
   

*Im VGH-Fairness-Cup kommen alle niedersächsischen Teams von der 1. Bundesliga bis zu den Kreisligen in die Wertung. Für eine Gelbe Karte gibt es einen Strafpunkt, für Gelb-Rot drei und für Rot fünf Zähler. Zudem schlagen Sportgerichtsurteile und das Nichtantreten von Mannschaften mit jeweils zehn Punkten zu Buche. Die Summe der Strafpunkte geteilt durch die Anzahl der Saisonspiele weist den jeweiligen Quotienten aus.

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