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FFC-Trainer: „VfL ist das Nonplusultra“

Frauenfußball FFC-Trainer: „VfL ist das Nonplusultra“

Das Gipfeltreffen in der Frauenfußball-Bundesliga: Heute (12 Uhr, live auf Eurosport) gastiert der Triple-Gewinner VfL Wolfsburg beim Spitzenreiter 1. FFC Frankfurt. Colin Bell, Trainer der Hessinnen, überlässt die Favoritenrolle dem VfL.

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Heute gilt‘s! Für Colin Bell (r.) ist Frankfurt (M. Celia Sasic) gegen den VfL (l. Luisa Wensing, r. Stephanie Bunte) nicht Favorit.

Quelle: CP24

„Wolfsburg ist und bleibt im Moment das Nonplusultra“, adelt Bell den amtierenden deutschen Meister. Während das Team von Trainer Ralf Kellermann bereits am vergangenen Samstag beim 4:1-Sieg gegen Cloppenburg im Punktspiel-Einsatz war, ist es für Frankfurt die erste Partie im Jahr 2014. „Das ist der schwerste und zugleich einfachste Start nach der Winterpause“, erklärt Bell voller Vorfreude. „Wir treffen auf das beste Team Europas, wollen unbedingt an Wolfsburg herankommen und vorbeiziehen“, so Bell. „Wenn wir sie hinter uns lassen, haben wir etwas Großes geschafft.“

Lob für Wolfsburg gibt es auch von Frankfurts Manager Siegfried Dietrich: „Der VfL ist der erste Männerverein, der den Frauenfußball mit großer Nachhaltigkeit lebt.“ Und: „Er schafft es, sein Frauenteam als eigenständige Marke innerhalb des Gesamtvereins zu entwickeln. Mit solch professionellen Strukturen kann man viel bewirken und Erfolge feiern.“

Einen Erfolg will aber auch der siebenfache Meister Frankfurt heute im Stadion am Brentanobad feiern. Wie man Wolfsburg schlagen kann, hat Frankfurt Mitte November beim 1:0-Erfolg im DFB-Pokal gezeigt. „Wir haben in dem Spiel einen unglaublichen Kampf abgeliefert. Wenn wir das schaffen, haben wir gute Chancen, nochmal zu gewinnen“, ist FFC-Torhüterin Desiree Schumann überzeugt.

dik

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