Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 9 ° Regenschauer

Navigation:
Ex-VfLerin hat den Traumjob

Frauenfußball Ex-VfLerin hat den Traumjob

Im Sommer hatte Rebecca Smith ihre Fußballschuhe beim VfL an den Nagel gehängt. Zwar durfte sich die Abwehrspielerin als Triple-Siegerin fühlen, machte aber selbst kein Spiel mehr für die Wolfsburgerinnen, war wegen andauernder Knieprobleme zum Zuschauen verdammt. Doch jetzt hat die Neuseeländerin offenbar ihren Traumjob gefunden…

Voriger Artikel
Der AZ/WAZ-Fußballkalender
Nächster Artikel
Rückkehr zurTriumph-Stätte

Im neuen Gewand: Statt Trikot ist für Smith Anzug angesagt.

Seit dem Sommer ist die 32-Jährige als Managerin bei der FIFA in Zürich angestellt, organisiert Frauenfußball-Wettbewerbe. „Der Frauenfußball braucht eigene Strukturen mit eigenen Expertinnen“, so Smith’ Chefin Tatiana Haenni.

Was die Abwehrspielerin da jetzt macht? Sie hospitierte in der Türkei, war zuletzt bei der U-17-WM der Männer in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die nächsten Großprojekte sind die U-17-WM der Frauen 2014 in Costa Rica sowie die U-20- und die Frauen-WM in Kanada. Der Job könnte kaum besser passen zu der Weltenbummlerin, die in den USA in Los Angeles geboren wurde, in Deutschland, Schweden, Australien kickte und im Nationalteam der Kiwis sogar zeitweilig Kapitänin war.

Als ihr Knie kein Fußballspielen mehr zuließ und das Karriereende nahte, sah die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin das Stellenangebot der FIFA, bewarb sich - und bekam den Job. Smith sagt: „Das ist wie ein Traum! Es ist einfach klasse, wenn man den Fußball auch nach der aktiven Zeit zum Beruf machen kann - und dann noch an so prominenter Stelle. Ich bin über diesen Job sehr glücklich.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel