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Elbe-Cup: Zweimal Gold

Karate Elbe-Cup: Zweimal Gold

Der Start ist mehr als geglückt: Zum Auftakt in die Wettkampfsaison holten die Athleten des 1. Karate-Dojo Fallersleben in Magdeburg beim Elbe-Cup tolle neun Medaillen.

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Zufriedene Gesichter: Das 1. Karate-Dojo Fallersleben holte beim Elbe-Cup neun Medaillen.

Darunter waren zwei goldene für die Geschwister Amy und Tom Sprenger sowie sieben bronzene. Vier Fallersleber verpassten das Treppchen.

Die erste Goldmedaille angelte sich Amy Sprenger in der Altersklasse zwölf bis 13 Jahre (ab 3. Kyu im Jiyu-Ippon-Kumite). „Bei ihr war von Nervosität keine Spur“, lobte Nina Englert-Kleimeyer, die Pressewartin des Fallersleber Dojos. Bruder Tom machte es seiner Schwester wenig später nach, ließ sich auch von körperlich überlegenen Gegnern nicht aufhalten und stand am Ende in der Disziplin Freikampf (16 bis 17 Jahre) ganz oben auf dem Treppchen.

Die Wettkampfkategorie liegt den Fallerslebern offenbar. Mit Dustin Bockhardt, Dorian Dreißig und Anabel Plate sicherten sich drei weitere Kämpfer im Freikampf (16 bis 17 Jahre) Medaillen, sie landeten jeweils auf Rang drei. Für Sandra Schaardt (Kihon-Ippon-Kumite, zwölf bis 14 Jahre) gab‘s ebenfalls Bronze, Teamkollegin Milena Schneider landete nicht nur im Freikampf (14 bis 15 Jahre), sondern auch in Kata (15 bis 17 Jahre) auf dem dritten Rang.

Vielseitig zeigten sich in Magdeburg auch die Trainer Roger Horning und Alexander Than, die nebenbei noch selbst im Freikampf ab 18 Jahren antraten. Während Horning in der dritten Runde ausschied, sicherte sich Than die letzte Bronzemedaille des Tages. Am Ende waren alle zufrieden - auch Vereinsvorstand Hellfried Schneider, der als Kampfrichter dabei war.

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