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Ein Treffer gegen den VfL? Ein Ehmer weiß, wie‘s geht

AZ/WAZ-Aktion: Holt Euch den VfL Ein Treffer gegen den VfL? Ein Ehmer weiß, wie‘s geht

Morgen (17 Uhr in Gifhorn) steigt für die Fußballer des TSV Ehmen das Spiel ihres Lebens - sie treffen im Rahmen der AZ/WAZ-Aktion „Holt Euch den VfL!“ auf den Wolfsburger Bundesligisten. Für einen Ehmer ist es nicht ganz so neu. Und: Edgar Hensel weiß sogar, wie man einen Treffer gegen die VfL-Stars erzielt...

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Schauen gespannt auf die AZ/WAZ-Seite vom 30. August 2001: Die Ehmer Trainer Jens Stumpp (v. l.) und Andreas Pfeifer sowie Edgar Hensel, der damals gegen Wolfsburgs Profis traf.

Quelle: Photowerk (gg)

Rückblick in das Jahr 2001: Am 29. August hatte die Aller-Zeitung ein Freundschaftsspiel des MTV Gifhorn gegen den VfL ausgerichtet. Hensel, der gerade von der zweiten Mannschaft des VfL zum MTV gewechselt war, gelang nach schöner Vorarbeit von Rouven Lütke (heute Coach in Isenbüttel) der Treffer zum 1:3-Halbzeitsstand für den tapfer kämpfenden Außenseiter. Trainer der Gifhorner war Heinz-Günter Scheil (zuletzt SSV Kästorf), am Ende verlor der damalige Niedersachsenligist mit 1:9. Und VfL-Trainer Wolfgang Wolf lobte hinterher: „Gifhorn hat sich das Ehrentor verdient.“

„Gegen Torwart Sead Ramovic war das, richtig?“, muss Hensel heute erstmal nachfragen. Ja, richtig. „Damals haben wir innerhalb von vier Wochen gegen Eintracht Braunschweig und gegen den VfL gespielt“, erinnert er sich dann - und weiß: „Spiele gegen solche Teams sind immer toll. Auch das jetzt wird ein Riesen-Highlight.“

Ob es wieder mit einem Tor für ihn klappt? Hensel spielt nicht mehr im Sturm, ist „mit meinen fast 37 Jahren“ im defensiven Mittelfeld zu Hause. Für ihn wird die Partie das Abschiedsspiel im Herrenbereich. Er sagt: „Ein Traum wäre ein einstelliges Ergebnis und ein eigenes Tor.“ Er meint ein Ehmer Tor, nicht ein Hensel-Tor. Aber dass er weiß, wie‘s geht, wird dem TSV sicher nicht schaden.

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