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Ein Spiel auf Augenhöhe

Frauenfußball Ein Spiel auf Augenhöhe

„Es geht darum, nach Lissabon zu reisen!“ Ralf Kellermann, Trainer des Frauenfußball-Triple-Gewinners VfL Wolfsburg, will mit seinem Team wieder ins Champions-League-Finale, das am 22. Mai in der portugiesischen Metropole steigt. Den Grundstein will der VfL am Samstag im Halbfinal-Hinspiel bei Turbine Potsdam legen.

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Umkämpftes Duell: Alexandra Popp (l.) kämpft mit dem VfL gegen Potsdam (r. Maren Mjelde) ums CL-Finale.

Quelle: Imago 14850651

„Wir fahren nach Potsdam, um zu gewinnen“, sagte der Coach gestern. „So gehen wir in jedes Spiel, also auch in dieses.“ Allerdings weiß Kellermann, dass seine Mannschaft übermorgen hochkonzentriert sein muss. „Ich rechne mit einem Spiel auf Augenhöhe“, so der Trainer weiter. „Beide Teams sind sehr athletisch, werden aggressiv und mit hohem Pressing spielen. Das wird für die Zuschauer mit Sicherheit interessant.“ Zudem sei Rivalität vorhanden, weil einige VfL-Spielerinnen wie Nadine Keßler, Josephine Henning, Viola Odebrecht und Conny Pohlers früher das Potsdamer Trikot trugen.

Der VfL wird wohl mit der gleichen Elf beginnen, die am Sonntag beim Bundesliga-Spiel gegen Duisburg zum Anpfiff auf dem Platz stand. „Es gibt keinen Grund, daran etwas zu ändern“, so Kellermann. Bis auf die verletzten Lina Magull und Zsanett Jakabfi kann er aus dem Vollen schöpfen. „Wir haben genügend Alternativen, sind breit genug aufgestellt.“

Vor Gegner Potsdam hat der Meistercoach höchsten Respekt: „Seit Jahren mischen die Turbinen im Frauenfußball oben mit, ob national oder international - sicher ein großes Verdienst meines Trainerkollegen Bernd Schröder.“

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