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Eigentlich muss nur die Heimserie halten

Champions League der Frauen Eigentlich muss nur die Heimserie halten

Eigentlich muss nur die Heimserie halten - dann stehen die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg im Viertelfinale der Champions League. In den vergangenen 30 Heimspielen in Wolfsburg hat der Triple-Gewinner 29 Siege und ein Remis eingefahren. Nach dem 2:1-Sieg reicht den Wolfsburgerinnen heute (19 Uhr) im Stadion am Elsterweg ein Unentschieden. Bitter allerdings: Angreiferin Alexandra Popp droht auszufallen.

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Die letzten Vorbereitungen vorm großen Spiel gegen Malmö: VfL-Trainer Ralf Kellermann und sein Team gestern beim Abschlusstraining.

„Ich setze auf unsere Heimstärke“, ist VfL-Coach Ralf Kellermann zuversichtlich vor der Partie gegen den schwedischen Meister. Die letzte Niederlage auf eigenem Platz kassierten die Wolfsburgerinnen am 25. September 2011 mit dem 0:2 gegen Turbine Potsdam. Das einzige Unentschieden gab‘s zum Start in diese Saison mit dem 1:1 gegen Bayern München.

Damit diese imposante Serie (23 Punktspiele, zwei Partien im DFB-Pokal und sechs Begegnungen in der Champions League) heute auch nach dem Abpfiff Bestand hat, haben sich die Wolfsburgerinnen konzentriert vorbereitet. Gestern vor dem Training auf dem Platz hat Kellermann anhand eines Videos die Schwachstellen, die seine Elf in Malmö hatte, noch einmal aufgezeigt. „Diese Fehler dürfen wir kein zweites Mal machen“, weiß der Coach.

Vermutlich wird Kellermann die Startformation im Vergleich zum Samstag ändern müssen. „Alex Popp liegt seit Montag mit einer Grippe flach“, berichtet der Trainer. Fällt die Nationalspielerin aus („Ein wenig Hoffnung, dass sie spielen kann, besteht“), dürfte die Ungarin Zsanett Jakabfi die erste Alternative sein. Entwarnung gibt es dagegen bei Kapitänin Nadine Keßler, die mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte. „Wenn über Nacht nichts mehr passiert, wird sie spielen können“, so Kellermann gestern.

dik

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