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ESV-Ziel: Ein Spiel zu elft beenden

Fußball-Kreis Wolfsburg ESV-Ziel: Ein Spiel zu elft beenden

Wolfsburg. Endlich mal einen Sieg bejubeln: Dieses Ziel verfolgen nicht nur die Kreisligisten ESV Wolfsburg und Nordsteimke, sondern auch Reislingen II und Velstove in der 1. Kreisklasse.

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Giuseppe Millemaci.

Kreisliga WOB

ESV Wolfsburg. „Es wäre schön, wenn wir die ersten Punkte einfahren könnten“, so ESV-Trainer Daniel Sachs vor dem morgigen Heimspiel. Gegner SV Barnstorf hat dagegen bislang die Maximalausbeute von neun Punkten erreicht. „Barnstorf ist klarer Favorit“, sagt Sachs deshalb. Er fordert: „Wir müssen zusehen, dass wir ans Limit gehen - und ein Spiel mal wieder mit elf Mann beenden...“

TSV Heiligendorf. „Wir sind natürlich der klare Außenseiter“, sagt Heiligendorfs Coach Phillip Molkentin vor der morgigen Partie beim VfB Fallersleben. Zumal beim TSV personell keine Besserung in Sicht ist, seit Saisonbeginn etliche Spieler fehlen. Dennoch kündigt Molkentin an: „Wir werden probieren, Fallersleben alles abzuverlangen.“

WSV Wendschott. Drei Spiele, drei Siege - bisher läuft‘s bei Wendschott nach Plan. „Wir haben Selbstvertrauen getankt“, so WSV-Trainer Giuseppe Millemaci. Morgen ist das starke Team von Lupo/Martini Wolfsburg III zu Gast. „Lupo zählt zu den Mitfavoriten“, weiß Millemaci. Dennoch: „Wir wollen die drei Punkte zu Hause behalten.“

SV Nordsteimke. Bislang gab‘s für Nordsteimke nur einen Zähler, allerdings hat das Team auch erst zwei Spiele absolviert. Morgen geht‘s gegen die zuletzt desolaten Italiener von Atletico Wolfsburg. „Wir müssen gewinnen, um nicht den Anschluss ans Mittelfeld zu verlieren“, so SVN-Trainer Thomas Wagner. Aber: „Auf die leichte Schulter nimmt das Spiel trotz der zuletzt deutlichen Niederlagen von Atletico niemand.“

1. Kreisklasse WOB

SV Reislingen/Neuhaus II. Nach drei Partien hat die SVR-Reserve erst einen Punkt auf dem Konto - und morgen geht‘s zum Meister ESV Wolfsburg II. Doch die Gäste halten nichts von Tiefstapelei. „Ich erwarte trotz der Personalsorgen ein ausgeglichenes Spiel“, erklärt Reislingens Trainer Patrick Gritzka. „Wenn wir unsere Leistung abrufen, ist auf jeden Fall etwas drin.“

SSV Velstove. Schlusslicht Velstove hofft im morgigen Kellerduell mit dem TSV Hehlingen II auf die ersten Saisonzähler. „Wir sind nicht in der Situation, um Hehlingen zu unterschätzen“, so SSV-Coach Rainer Dembowski über den TSV, dessen 11:1 im bisher einzigen Spiel in ein 0:5 umgewertet wurde. Dembowski weiter: „Wir müssen brennen und uns für unseren Aufwand mal belohnen.“

isi/syb

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